Das Regionalmarketing präsentiert das Wissens-Portal

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Aufstiegsregion Niederbayern
Das Fundament breit gefächerter schulischer Angebote eröffnet Niederbayerns Jugend den Hochschul-Zugang: zur Universität Passau, sowie zu den mehr praxisnahen Fachhochschulen in Landshut und Deggendorf für die anwendungsorientierte Forschung und Lehre. Im Westen der Region liegen die Universitäten von München und Regensburg, samt ihren angegliederten Forschungsinstituten, vor der Haustüre.
 
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Hochschule Landshut
Für die Hochschule Landshut steht seit ihrer Gründung im Jahre 1978 die Qualität der Lehre im Vordergrund. Eine überschaubare Größe mit etwa 2.600 Studenten und ca. 70 Professoren/innen erweist sich dabei als klarer Vorteil.
www.fh-landshut.de
 
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Universität Passau
Hier werden Karrieren gemacht. Idyllisch am Inn entlang, auf einem grünen Campus am Rande der Passauer Altstadt liegt eine der jüngsten Universität Bayerns. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1978 hat sie sich zu einer der besten akademischen Adressen Deutschlands entwickelt, wie Rankings regelmäßig bestätigen.
www.uni-passau.de
 
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Hochschule Deggendorf
Überschaubarkeit und ein klares Profil ist die Stärke der jungen Hochschule im Südosten, die im letzten Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung einen Spitzenplatz für praxisnahe Ausbildung in vier Studiengängen belegte: Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Elektro- und Informationstechnik sowie Betriebswirtschaft.
www.fh-deggendorf.de
 
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Wissenschaftszentrum Straubing
Das Wissenschaftszentrum Straubing besteht derzeit aus fünf bayerischen Hochschulen (Technische Universität München, Fachhochschule Weihenstephan, Universität Regensburg, Fachhochschule Deggendorf, Fachhochschule Regensburg) und bearbeitet zahlreiche Forschungsprojekte. Diese beschäftigen sich sowohl mit der stofflichen Nutzung als auch der energetischen Verwertung von Nachwachsenden Rohstoffen.
www.wz-straubing.de
 
Das Regionalmarketing präsentiert TOP-Cluster

In Niederbayern bilden Betriebe, die sich mit Leichtbauweise beschäftigen und Leichtbau-Technologien umsetzen in Kooperation mit der FH Landshut einen Cluster. Dieses Projekt der High-Tech-Offensive Zukunft Bayern wird vom Staat gefördert und von der Fachhochschule Landshut koordiniert.
Verfügbarkeit und Preise von Energie und Rohstoffen, Umweltprobleme und -gesetze geben der Leichtbauweise eine wachsende Bedeutung. Ziel dieses Clusters ist es, die Technologien für Leichtbau-Fertigung, -Werkstoffe und -Konstruktion zu fördern. Interdisziplinäre Zusammenarbeit von Unternehmen, Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen stärken dabei die Innovationskraft und Wettbewerbs-Fähigkeit aller verbundenen Firmen der Branche. http://www.leichtbau-cluster.de/


Im Bereich Mikrosystemtechnik wird derzeit ein weiterer Cluster an der FH Landshut installiert. Ausgehend von Leitbetrieben und deren Zulieferern, beispielsweise der Automobilindustrie oder der Kommunikationstechnik, stellt der Cluster ein branchenübergreifendes Netzwerk von Unternehmen und Institutionen dar, die die Mikrosystemtechnik als gemeinsames strategisches Ziel verfolgen. Dabei liegen zukünftige Chancen zunehmend nicht mehr innerhalb traditioneller Branchengrenzen, sondern gerade in der Kombination unterschiedlicher Technologien und wissenschaftlicher sowie industrieller Disziplinen. Dies trifft in hohem Maße für die Mikrosystemtechnik zu, die sich aus sehr unterschiedlichen Branchen mit breitgefächerten Produktspektren zusammensetzt. Innovationskraft gedeiht nur durch branchenübergreifende Kooperation und durch Nutzung von Synergien zwischen ursprünglich klassischen Fachgebieten wie Mechanik, Elektronik, Chemie, Medizin, Physik, Werkstofftechnik und Kommunikation. Entscheidend ist deshalb die Fähigkeit einer Organisation an relevantes Wissen zu gelangen, das für miniaturisierte Systemlösungen unabdingbar erforderlich ist.
www.cluster-mst.de


Das Wissenschafts- und Kompetenzzentrum für nachwachsende Rohstoffe in Straubing bietet sich als Koordinator eines weiteren Firmen-Clusters an. www.konaro.bayern.de


In den Bereichen Informations-Technologie, Logistik und Tourismus/Wellness wird in Niederbayern bereits am Aufbau weiterer Kompetenznetzwerke gearbeitet. Der Leichtbau- und Mikrosystemtechnik-Cluster sowie die Kompetenzzentren sollen auch als Modell für andere Branchen wirken, die ähnliche Firmen-Konglomerate bilden könnten.


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Das Netzwerk Forst und Holz Bayerischer Wald
Holz ist der Roh-, Bau und Werkstoff der Zukunft und der Bayerische Wald eine der holzreichsten Regionen Europas. Nirgendwo wachsen mehr Bäume pro Hektar als hier und in Niederbayern sind knapp 45.000 Menschen direkt oder indirekt in der Holzbranche beschäftigt. Um das große Potential des nachwachsenden Rohstoffes Holz noch besser zu nutzen, wurde 2008 das Netzwerk Forst und Holz Bayerischer Wald ins Leben gerufen.
Die Betriebe unterstützen, die Nachfrage nach Holz erhöhen und die praktische Verfügbarkeit der regional vorhandenen Holzvorräte optimieren. Auf diesen Wegen möchte das Netzwerk sein Ziel, mehr Holzverwendung und mehr Wertschöpfung aus Holz in der Region, erreichen. Oberste Priorität bei allen Netzwerkaktionen hat die aktive Einbindung der Partnerbetriebe. Zudem wird eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Firmen angestrebt. Unter anderem organisiert das Netzwerk gemeinsame Messeauftritte und Fach-Veranstaltungen, berät neutral in Sachen Holzverwendung und bringt das Thema Holz durch Pressearbeit an die Öffentlichkeit.
Das Netzwerk ist der regionale Partner der Clusterinitiative Forst und Holz in Bayern und mittlerweile haben sich über 430 Betriebe, Institutionen und Personen der Initiative für mehr Holz angeschlossen. Die Vielfalt der Partner reicht von Waldbesitzern, über Holzhändler, Säger, Zimmerer und Schreiner bis hin zu Spielzeug-Herstellern, Restauratoren und Künstlern. Jeder der direkt oder indirekt mit Holz arbeitet ist herzlich willkommen, sich mit seinen Ideen im Netzwerk Forst und Holz Bayerischer Wald einzubringen.
www.holzregion-bayerischer-wald.de


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