Münchner und Niederbayern
Festrede von Hannes Burger zur Einweihung des "Bayerwaldhauses" in München als "Botschaft Niederbayerns" am 14. September 2009 im Westpark


Hochgeschätzte Volksvertreter, Verehrte Präsidenten aus München, Oberbayern und Niederbayern,      
Werte Verantwortungs-, Leistungs-, Ordens-, und Würdenträger, sowie Münchner Bedenkenträger gegen die Einweihung einer Botschaft Niederbayerns,
Liebe Journalisten-Kollegen, Exzellenzen, distinguished Ambassadors of „Netherbavaria“!

Zu unserer gemeinsamen Weltanschauung als Altbayern aus Oberbayern, Niederbayern und der Oberpfalz, sowie den von den Preußen noch geduldeten echten Münchnern gehört der alte Kapuziner-Grundsatz: "In der Demut und Bescheidenheit spielen wir alle an die Wand!"

Aus dieser Bescheidenheit heraus wüsste ich für den heutigen Anlass beim besten Willen keinen geeigneteren Festredner als mich als einzigen Münchner, der es bisher zum Botschafter Niederbayerns gebracht hat, einen Oberbayern, der zum Niederbayern befördert wurde – als Beweis dafür, dass es nicht umgekehrt geht.

Der Bescheidenheit, dieser urchristlichen Tugend, auch typical bavarian understatement genannt, führen wir Niederbayern-Botschafter uns verpflichtet. Geradezu ein Symbol dafür ist seit 1983 die Leihgabe dieses Bayerwaldhauses für die Stadt München durch die Familie Georg Höltl, die schon viele solche Bauernhäusl vor dem Abriss gerettet hat – nach dem Motto: "Besser Museum als Planierraupe!"

Der Bezirk Niederbayern präsentiert sich in München nicht mit einem Nachbau seiner herzoglichen Schlösser oder seiner barocken Klöster, nicht einmal mit einem der vielen prächtigen Vierkanthöfe aus dem ehemals reichen Gäuboden oder Rottal. Er wählt als Botschaft das bescheidene, aber schöne alte Kleinbauernhäusl aus dem Bayerischen Wald.

Das Bayerwaldhaus verfügt nur über eine kleine Küche, die mit niederbayerischer Verköstigung bei der Landshuter Hochzeit, beim Straubinger Gäubodenfest oder der Passauer Maidult nie mithalten kann. Es hat eine kleine, gemütliche Bauernstube mit Kachelofen und einem Tisch gerade für eine Stubenmusi oder einen Vierer-Schaffkopf. Es hat ferner für Veranstaltungen einen kleinen Stadel, den man im politischen Jargon als den „ländlichen Raum“ bezeichnen könnte. In diesem Stadel kann man nämlich auch nur – wie wir es vom politischen Alltag zum Thema ländlicher Raum gewohnt sind – viel reden, aber wenig tun. 
Was sind denn nun Botschaften, die sich im Bayerwaldhaus künftig Oberbayern, Niederbayern und Münchner gegenseitig verkünden können? Was ist ein Bayer, ein Niederbayer und gar ein Münchner?

Zu meinen Standard-Predigten als Berufsbayer gehört der Lehrsatz: Es gibt keinen synthetischen Bayern in Reinform, auch nicht den Niederbayern oder Oberbayern schlechthin. Als Korrespondent in Wien habe ich den Ostblock-Kollegen oft erklärt: "Bayern ist ein Vielvölkerstaat wie die Sowjetunion, bloß ein bisserl kleiner."

Im Freistaat leben ja heute nicht nur vier Stämme in sieben Bezirken, sondern jeder Bayer definiert sich zuerst aus seinem Gau, seiner Region oder Stadt. Ein Bayer versteht sich selbst und seinen Dialekt innerhalb der vielfältigen bayerischen Sprache zuerst als Berchtesgadener, Werdenfelser oder Bayerwäldler, als Bier- oder Weinfranke, Schwabe oder Allgäuer, Rosenheimer, Augsburger, Ingolstädter, Regensburger oder Ansbacher. Dann kommt sein Bezirk und erst als solcher ist er danach ein Bayer, Deutscher und Europäer.

Die einzigen synthetischen Rassen aus der bürokratischen Retorte in Bayern sind die  „Hochfranken“ und die „Ostbayern“. Die Franken sollen das gern unter sich ausmachen. Aber Ostbayern! Das hört sich doch an wie Urlaub in Westsibirien. Es gibt ja auch kein Westbayern, weil dort schon Schwaben und Unterfranken leben. Würde mich der Ministerpräsident für ein Jahr zum Graf Montgelas von und zu Hinterschmiding ernennen, so würde ich den Tourismusverband Ostbayern wieder aufteilen in Niederbayern und die Oberpfalz.

Dem Bayerischen Rundfunk würde ich empfehlen, sein Ostbayernstudio in Regensburg aufzuteilen und für Niederbayern in Straubing oder Deggendorf eines zu gründen. So könnte er das weithin unbekannte Bayern mit seinen reichen Schätzen an Kultur und Natur entdecken.

Aber nun zu der weiteren Frage: Was ist dann ein Münchner? In einem schon seit Jahrhunderten blühenden Bayern mit heute schon gut 2000 Jahre alten Städten und dem zeitweise bis Budapest reichenden Fürstbistum Passau hat Heinrich der Löwe im Jahr 1158 an der neuen Isarbrücke bei den Mönchen eine neue Siedlung gegründet. 1180 wurde er durch Herzog Otto von Wittelsbach abgelöst. Erst von da an hat sich München nach uns nach zur Stadt entwickelt – vor allem durch Zu-wanderung aus Ober- und Niederbayern, Schwaben, der Oberpfalz und Österreich.

Wie viele Münchner aus Niederbayern abstammen, kann man am besten erkennen, wenn man sieht, wie viele von ihnen an Allerheiligen über die Autobahnen Passau, Deggendorf und Regensburg ausschwärmen, um die Gräber ihrer Ahnen zu besuchen und ihre Verwandten dabei stark zu beeindrucken.

Im Urlaub dagegen fahren die meisten Münchner prinzipiell nach Süden und nur ganz selten nach Osten, wo sie in ein bis eineinhalb Stunden im schönen Ferienland Niederbayern wären. Welche genetische Störung bewirkt denn bloß, dass die Münchner sich wie die Lemminge geradezu magisch über den Irschenberg nach Süden stürzen und ohne mindestens zwei Stunden Stau kein richtiges Urlaubsgefühl bekommen? Auch das muss man in wissenschaftlichen Symposien hier im Bayerwaldhaus erforschen. Da ist aber wohl eine Genmanipulation unabdingbar!

Aus wie vielen gesamtbayerischen Genen sich die meisten echten Münchner zusammensetzen, möchte ich am eigenen Beispiel kurz in Stichworten darstellen:

In München als Sohn eines Münchners in zweiter Generation und einer Starnbergerin geboren; eine niederbayerische und eine oberbayerische Großmutter, ein Großvater vom Fünfseenland, einer aus der Holledau; in Schwabing im Kindergarten, im Krieg bei der Bayerwald Oma evakuiert und trotz Migrationshintergrund und Sprachproblemen in der Zwergschule Haselbach auf die Bildungsschiene gerollt worden. Es ist Haselbach in der Gemeinde Tiefenbach, Herr Silbereisen! Wenn sie früher zur Welt gekommen wären, hätten wir Schulkameraden sein können.

Beim Einmarsch der Amerikaner war ich wieder in München, bin dort wieder in die Schule gegangen, dann als Beamtenkind in Altötting aufgewachsen und war in Burghausen im Gymnasium; danach in München studiert, in Passau und wieder in München, in Oberbayern mit der Tochter eines Oberpfälzers eine Familie gegründet, seit 40 Jahren als Urlauber viel im Bayerischen Wald, in zweiter Ehe im Bayerwald eingeheiratet, wo jetzt mein niederbayerischer Enkel lebt und auch wieder zur Schule geht.
Diese paar Stationen aus meinem bewegten Lebenslauf von 72 Jahren als Münchner sollen nur zeigen, dass die Münchner schon ein altbayerisches Mischvolk mit wechselndem Migrationshintergrund waren - noch bevor Franken, Nordlichter und Multikultis da mitgemischt haben. Darum kann ich einerseits nicht wie der Grafenauer Fredl Fesl von „meiner niederbayerischen Heimat Niederbayern“ sprechen, sondern allenfalls von meiner dritten.

Andererseits fühle ich mich doch gerade als altbayerisches Mischlingskind für das Thema „Münchner und Niederbayern“ zu Recht berufen. Das Migranten-Schicksal war allerdings oft hart. Als Münchner Stadtknabe in so einem ähnlichen Häusl bei der armen Schneider-Nanni habe ich in der Haselbacher Volksschule mehr Tatzen bekommen, als alle Bauernbuben, die den Herrn Oberlehrer mit Blut- und Leberwürsten, Geselchtem, Eiern und Suppenhühnern im Krieg ernährt haben.   
Aber was soll ich historisch über Münchner und Niederbayern kompetent sagen? Schließlich war ich trotz vorgerückten Alters bei der Einwanderung der Bojaren aus dem Böhmerwaldraum noch nicht dabei. Weder habe ich 1505 die Verlegung der „Landeshauptstadt“ von Landshut nach München miterlebt, die ja bis heute nicht durch Friedensvertrag anerkannt ist, noch später die Verlegung der Landshuter Universität nach München.

Da bleibt für die Botschaft so einiges aus der Historie diplomatisch aufzuarbeiten. Aber friedlich nach dem in einem Balken hier eingravierten Motto des niederbayerischen Schriftstellers Max Peinkofer: „D‘ Maßkriag san uns liaber wia d’Weltkrieg.“  
Ich war auch nicht dabei, als Montgelas  1803 bei der Säkularisation das Fürstbistum Passau aufgelöst und auch Niederbayerns Klöster plündern hat lassen. Die reichen Schätze, welche die Münchner und Pfälzer Linien der Wittelsbacher aus Niederbayern gestohlen – äh verlegt - haben, die kann ich mir wie jeder andere Münchner heute nur als Leihgaben in der großartigen Ausstellung über Herzog Ludwig X. in Landshut ansehen. Die trägt den patriotischen Titel: „Und ewig blühen Bayerns Lande!“ Dazu wollen auch wir in dieser Botschaft mit beitragen.

Das Regionalmarketing Niederbayern und seine Botschafter hatten nie die Absicht und deshalb auch den städtischen Bedenkenträgern im Münchner Rathaus gern versprochen, dass wir hier keine Wahlkampfveranstaltung machen wollen. Die hielten uns für so bescheuert, dass wir dazu alle Parteien gleichzeitig einladen. Wir knüpfen vielmehr in unserer Bescheidenheit an die zentraleuropäische Rolle der Herzöge von Niederbayern an und ziehen hier in der Botschaft die Fäden einer globalen Regionalpolitik für Niederbayerns Wirtschaft, Kultur und Tourismus – all over the world.

Wir vermeiden heute historische Konflikte  und reden weder über die offene „Sudetendeutsche Frage" mit den Nachbarn in Tschechien, noch mit den österreichischen Nachbarn über die offene "Niederbayerische Frage“ wegen des 1779 im Frieden von Teschen von ihnen erbeuteten Innviertels. Wir reden hier bei Fragen historischer Konflikte nicht einmal darüber, dass die Oberpfalz bei der Gebietsreform 1972 Niederbayern den Landkreis Kötzting samt dem halben Arber geklaut hat, denn: "D’Maßkriag san uns liaber…."

Ich spreche heute als einer der Niederbayern-Botschafter aus dem Bayerischen Wald, wo ich vor 40 Jahren mit Münchner Autonummer ein seltener Exot war. Der Bayerwald ist nach dem bei Münchnern weit verbreiteten Weltbild arm, ganzjährig weihnachtlich verschneit und dämmert vor bläulich verschleierten Grenzbergen im volksmusikalischen Daueradvent verschlafen vor sich hin. Alles überholt! Aber das muss man erst bekannt machen!

Im Nationalpark darf nach jüngstem ZDF-Thriller im Naturschutzgebiet Wild gejagt und im fischlosen Rachelsee geangelt werden; da fahren mit Gewehr bewaffnete Ranger im Auto herum, nachts schleichen Wölfe um verirrte Touristen, falls die nicht vorher schon für immer im Moor versunken sind, und da erschießen Asylanten-Schleuser einfach Wanderer. Die Bayerwald-Touristiker bezahlen und bejubeln das noch und letzteres ist leider wahr.

Im Gegensatz dazu verkündige ich hier Friede auf Erden und mit Karl Orff "pax mit de hominibus" - allen Menschen guten Willens. Das sind nur leider nicht so viele. Dennoch werde ich kein politisches Wort über die politische Dominanz der Oberbayern verlieren. Die brauchen als einziger Bezirk keine Botschaft in der Landeshauptstadt, weil ihr Regierungssitz schon mitten drin liegt – fünf Minuten vom Landtag und der Staatskanzlei entfernt. Mit dieser Botschaft rücken künftig auch wir näher heran und andere Bezirke werden sicher bald folgen, sobald sie unseren Gewinn an Macht Einfluss und Verschwörungschancen erkannt haben.
Ebenso wenig werde ich eine Klage über den seit 200 Jahren anhaltenden Verfolgungswahn und die erfolgreiche Jammerpolitik der Frankenmafia insbesondere im Bayerischen Rundfunk anstimmen. Ich werde mich nicht über die international verbreiteten und fast ausschließlich alpenländischen Klischees der Bayern-Werbung beschweren. Die rühren hauptsächlich daher, dass die meisten Medien aus Sparsamkeit oder Faulheit fast nur den Teil Oberbayerns rund um München und in Richtung Alpen zur Kenntnis nehmen. Vom zweistündigen Film über meinen Bayerwaldroman Feichtenreut wurden damals höchstens 20 Minuten im Bayerischen Wald gedreht, der Rest zwischen München und Miesbach.

Wegen unserer Friedensmission in der Botschaft schweige ich heute auch über die Gründe, warum viele Münchner vom Bayerischen Wald weithin Vorstellungen aus der Vorkriegszeit haben, die Waidler für Hinterwäldler halten und von den übrigen Niederbayern glauben, die hätten eben niedere Instinkte und Figuren, die Grenze zwischen Oberbayern und Niederbayern verlaufe bei 1,65 Meter Größe. Ich erkläre auch nicht, warum viele Niederbayern die Oberbayern für arrogant halten, obwohl überheblich auftretende Münchner selten echte Oberbayern sind.

Das Selbstbewusstsein der Niederbayern und ihre abwägende Gelassenheit kennzeichnet der stolze Spruch eines Bauern aus der Zeit, als Niederbayern die reiche Kornkammer Bayerns war: „I bin der Stanglmoar, i bin a Niederboar. I hab 90 Tagwerk Woaz, mir is des wurscht, wasz ös toats.“ Früher sagte man speziell den Bayerwäldlern nach, dass sie in der einen Hosentasche ein feststehendes Messer haben, in der anderen einen Rosenkranz. Gerauft wird längst nicht mehr so viel.

Und wie wenig ein christlicher Niederbayer über seine Frömmigkeit spricht, zeigt das bekannte Beispiel des CSU Bundestagsabgeordneten Franz Xaver Unertl – Gott hab ihn selig. Der soll vor Gesprächen mit einem Pfarrer, einem Bischof oder CSU-Kultusminister immer einen Rosenkranz über sein großes Schnupftuch gelegt haben. Hat er sich dann geschneuzt, fiel zufällig ein Rosenkranz aus der Hosentasche und ohne Worte war die fromme Seele geoutet.

Bayern im Allgemeinen ruhen gern in sich und den Niederbayern im Besondern wie den Flachland-Oberbayern wird nicht soviel „gache Hitz“ nachgesagt wie jähzornigen „Älplern“ im Gebirge. Niederbayern wünschen sich ihre Ruhe und Harmonie. Wenn man sie aber reizt oder ärgert, folgt nach langem Zusehen ein jäher Zornausbruch - gefürchtet als „furor bavaricus“. Sie scheuen keinen Konflikt oder Krach, aber danach "muaß wieder a Ruah sei"!

Da die Kirche dem Volk nicht mehr aufs Maul schaut und in Barockpredigten klare Worte spricht, tun das in Niederbayern heute die Parteien – wie beim Politischen Aschermittwoch. Man darf dabei kräftig austeilen, muss aber auch einstecken können. Niederbayern mögen es, „gradraus“ zu reden, nicht diplomatisch. Es gilt dann die Regel: "A Guater halts aus und um an Schlechten is’s net schad!"

Niederbayern gelten von der Sprache, der Kultur wie von der Lebensart her als die ursprünglichsten und echtesten Altbayern, weil sie im Gegensatz zum Alpenland den Tourismus später entwickelt haben und noch weniger davon verfälscht wurden. Wie Oberbayern und Oberpfälzer sind sie auch nicht allzu redselig, eher bedächtig; sie überlegen erst bevor sie was sagen. Während Preußen und Franken beim Denken laut mitreden, geben Altbayern nur das Ergebnis bekannt. Darum hat Ludwig Thoma über Oberbayern wie über Niederbayern richtig gesagt: "S‘ Reden waar scho recht, wenn ma dabei s’Mäu net aufmacha müaßt."
  
Aber ganz ohne Politik geht es bei einer Botschaft Niederbayerns auf Dauer nicht, auch wenn wir uns nicht mit so Kleinkram wie Wahlkämpfen abgeben. Selbst in der großen Diplomatie gibt es ja nicht nur konsularische Formalitäten wie  Einreise-Visa, Überbringen von Protestnoten und dergleichen. Es geht bei der Errichtung von Botschaften immer auch um Völkerverständigung, kulturelle Annäherung, gemeinsame Interessen, sowie  Herstellung besserer Beziehungen. Missverständnisse und Vorurteile beginnen schon bei der Sprache. Es gibt viele gebildete Weltstadtbürger in München, die locker drei oder vier Sprachen sprechen. Aber in Vorderfirmiansreut verstehen sie kein Wort, geschweige denn in Hinterfirmiansreut! Auch darum brauchen wir hier so ein niederbayerisches Kulturinstitut.

In München betrifft die Herstellung besserer Beziehungen zu Niederbayern – wie auch zu anderen bayerischen Bezirken –die Stadt wie auch den Regierungssitz. Ministerien und Behörden müssen immer wieder daran erinnert werden, dass berechtigte Ansprüche Bayerns auf Föderalismus in Deutschland und Europa auch den Anspruch aller Landesteile auf gleichwertige Lebensbedingungen und Dezentralisierung nach dem Subsidiaritätsprinzip nach sich ziehen müssen.

Es gibt somit noch einen beträchtlichen Nachholbedarf an Völkerverständigung und Friedensgesprächen zwischen den Niederbayern, Oberbayern und Münchnern. Es müssen all die offenen historischen Fragen unblutig geklärt, in der Niederbayern-Botschaft diplomatisch nachverhandelt und leichte Abweichungen in der Mentalität gegenseitig akzeptiert werden. Dann wird in die bayerischen Geschichtsbücher nach dem Westfälischen Frieden, dem Augsburger Frieden und dem Frieden von Teschen auch einst der „Westpark-Friede“ Einzug halten!

Wir sind schließlich alle bodenständig und traditionsbewusst, fleißig bei der Arbeit und lustig beim Feiern. Drum sagen wir jetzt als gemeinsame Botschaft - auch wieder mit Max Peinkofer: "Liaber z’vui gessen als zweng trunga!"


Veröffentlichung und Verwendung nach Absprache.
michael.kliebenstein@niederbayern.de


top-unternehmen_niederbayern

top-unternehmen_des_monats


teaser_haindling

Niederbayrischer HAINDLING-Jingle für das Niederbayern-Forum >


ueber-uns

gruendung_niederbayern_eV_teaser

Gründungsversammlung Niederbayern-Forum e.V. >


botschafter_niederbayerns_teaser

07. Juli 2011 Treffen der Botschafter Niederbayerns im Hotel Angerhof, St. Englmar >



informationFachkräfteportal  >
informationLehrstellenbörse >
informationPraktikumsbörse >

Die Wirtschaftsförderer Niederbayerns und das Regionalmarketing Niederbayern stehen Ihnen für Kontakte und Informationen zur Technologieregion Niederbayern jederzeit gerne zur Verfügung:
info@niederbayern.de


2010 Treffen der Botschafter Niederbayerns in der niederbayerischen Botschaft
Presseberichte >
Bildergalerie >
Fernsehbeitrag >