Das TOP-Unternehmen des Monats in Niederbayern
Das Niederbayern Forum e.V. ernennt zusammen mit den Wirtschaftsförderern der Regierung von Niederbayern und der niederbayerischen Städte und Landkreise ein Unternehmen des Monats.
Top-Unternehmen des Monats Holzmanufaktur Max Liebich GmbH
Top-Unternehmen des Monats HAIX group
Top-Unternehmen des Monats enders Ingenieure GmbH
Das Niederbayern Forum e.V. ernennt zusammen mit den Wirtschaftsförderern der Regierung von Niederbayern und der niederbayerischen Städte und Landkreise ein Unternehmen des Monats.
Top-Unternehmen des Monats Holzmanufaktur Max Liebich GmbH
Top-Unternehmen des Monats HAIX group
Top-Unternehmen des Monats enders Ingenieure GmbH
Das TOP-Unternehmen des Monats in Niederbayern
Aber dass Gomez, Robben und Co. sich in den herrlichen Lederhosen so bayrisch wohl fühlen ist noch nicht Grund genug, um es zum Top-Unternehmen Niederbayerns zu schaffen. Hier hat Spieth & Wensky doch einiges mehr zu bieten:
„Ein überproportionales Wachstum des Markenherstellers, geprägt von Tradition und Moderne, sowie eine Repräsentation der Bayerischen Kultur weit über die Grenzen Bayerns hinaus“, so Kliebenstein. Die Ursprünge der Firma gehen zurück auf das Jahr 1880, als Firmengründer Carl Spieth in Kirchheim / Teck, Baden Württemberg eine Gerberei einrichtete. Dem angeschlossen wurde eine Fertigung von Lederhandschuhen, insbesondere für Behörden. 1913 erfolgte der Eintrag in das Handelsregister.

Vor dem Plakat des FC Bayern wird die Urkunde zum Top-Unternehmen des Monats an das Unternehmen Spieth& Wensky überreicht. Mit dabei sind (Reihenfolge v.l.n.r.) Josef Kaiser, Wirtschaftsförderer des Landkreis Passau, Michael Kliebenstein, Geschäftsführer Niederbayern-Forum e.V., Inhaber Hartmut Spieth, dahinter Matthäus Stangl, Geschäftsführer Tracht und Mode.
Bereits 1955 wurde am heutigen Stammsitz in Obernzell in Niederbayern eine Handschuhnäherei errichtet und 1984 begann das Unternehmen mit der Fertigung von Trachtenbekleidung, heute das Kernprodukt der Firma. Daneben werden weiterhin Spezialhandschuhe gefertigt, insbesondere für Sondereinsatzkräfte der Armeen und Polizeibehörden in Deutschland und dem europäischen Ausland.
In über 800 Fachhandelspartnerbetrieben und außerdem in eigenen Fachhandelsgeschäften in Obernzell, Schönberg und Pocking kann man sich im Trachtenstil à la Spieth & Wensky einkleiden. Absatzmärkte sind neben Deutschland die Länder Österreich, Frankreich, Italien, die Niederlande und die USA.
Als Arbeitgeber beschäftigt die Firmengruppe insgesamt 500 Mitarbeiter, darunter 60 Personen und vier Auszubildende in Obernzell. Ein konstanter jährlicher Zuwachs sichert Arbeitsplätze und laufende Investitionen im In- und Ausland. Mit zum Wachstum beigetragen haben auch die Förderungen des Freistaates Bayern.
Auch für die Zukunft sieht Hartmut Spieth ein weiteres globales Wachstum im Kerngeschäft: „Unser hervorragender Vertrieb, ein kundennaher Service und unsere betriebliche Organisation sind der Schlüssel unseres Erfolgs“, so Herr Spieth. Zu diesem Erfolg tragen unter anderem natürlich die originellen Werbepartner bei: die Red Bulls Salzburg, einige Stars der Volksmusik und natürlich alle Bayern – nicht nur die Fußballstars des FC Bayern.
Weitere Informationen unter www.spieth-wensky.de
Das TOP-Unternehmen des Monats in Niederbayern
![]() | enders Ingenieure GmbH Das Unternehmen enders Ingenieure aus Ergolding bei Landshut, 1991 durch Dr.-Ing. Lothar Enders gegründet, erhält die Auszeichnung „Top-Unternehmen des Monats in Niederbayern“. |
Die Ernennung erfolgt durch den Geschäftsführer des Niederbayern-Forum e.V. Michael Kliebenstein und durch Wolfgang Maier, Wirtschaftsförderer der Regierung von Niederbayern.
Wie das Niederbayern-Forum betont, erfüllt das Unternehmen enders Ingenieure die Preiskriterien überdurchschnittliches Wachstum, hohe Innovationskraft, vorbildliches Marketing und ein besonderes Engagement für den Wirtschaftsstandort Niederbayern.

Freuen sich über die Auszeichnung „Top Unternehmen des Monats in Niederbayern“: v.l.n.r Julia Seider, Marketing enders Ingenieure, Michael Kliebenstein, Geschäftsführer Niederbayern-Forum e.V., Dr. Ing. Lothar Enders und Florian Ganz, beide Geschäftsführer der Firma enders Ingenieure und Wolfgang Maier, Wirtschaftsförderer der Regierung von Niederbayern.
enders Ingenieure GmbH
Derzeit arbeiten bei der enders Ingenieure GmbH ca. 60 hochqualifizierte Ingenieure, Techniker, technische Produktdesigner und Verwaltungsangestellte am Standort Ergolding. Das Unternehmen, das für deutsche und internationale Unternehmen tätig ist, deckt für seine Kunden die gesamte Bandbreite der unterschiedlichen Entwicklungsdisziplinen in den Bereichen Mechanik, Elektronik und Informatik ab. enders ist u. a. in der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik, in der Automotive- sowie in der Nutzfahrzeugbranche tätig.
Die 100 Mitarbeiter als Ziel: Das Unternehmen enders Ingenieure in Ergolding verzeichnet ein starkes letztes Jahr und plant weiteres Wachstum in 2012/2013
Bei enders hat sich seit der Gründung 1991 durch Dr.-Ing. Lothar Enders mit damals drei Mitarbeitern vieles verändert. Nach der Renovierung des „alten“ Firmengebäudes im Jahr 2000, dem Bau der Montagehalle 2007 und dem Umzug 2010 in das neue Firmengebäude stehen nun erneut Veränderungen an. Das Unternehmen möchte weiter wachsen.
Bis zum Jahresende sind 10 Neueinstellungen geplant. „Bis 2016 sollen es 100 Mitarbeiter werden“, so Florian Ganz, seit 2007 zweiter Geschäftsführer der enders Ingenieure GmbH.
Von 2009 auf 2011 konnte zudem eine Umsatzsteigerung von gut 30 Prozent verzeichnet werden.
Die beiden Geschäftsführer freuen sich auch auf das Jahr 2012. Bereits Im Februar hat das Unternehmen die Grundlage für eine Firmenerweiterung gelegt. Das Anwesen der Schreiner & Wöllenstein GmbH & Co. KG, direkt gegenüber des jetzigen enders-Standortes in der Meisenstr. 5 in Ergolding wurde erworben. Ab Mai werden die Hallen, die sich bereits auf dem Gelände befinden, für entwicklungs-begleitende Versuche, bzw. Versuche zur Verifizierung genutzt. „Es entsteht ein neuer Geschäftsbereich und dient der besseren Ausnutzung von bestehenden Ressourcen“, so Florian Ganz.
„In unseren Prüflaboren führen wir nach individuellen Vorgaben oder geltenden Normen entwicklungsbegleitende Versuche oder Versuche zur Verifizierung durch. Auf diese Weise können wir die unterschiedlichsten technischen Systeme prüfen und bewerten: Software, Elektronik und Mechanik. Wir erstellen Prüfpläne und führen Tests bis hin zur Schlussauswertung durch. Messgrößen wie z.B. Spannung, Strom, Temperatur, Drehzahl oder auch Kräfte, erfassen wir mit kalibrierten Messgeräten“, so Michael Arnold, Ansprech-partner für den neuen Bereich. Anspruch hierbei ist eine synergetische Kopplung von Design und Test, die durch die enge Vernetzung aller Projektbeteiligten erreicht wird. Ergebnis ist die besonders schnelle und effiziente Rückkopplung der Versuchsergebnisse in den Entwicklungsprozess.
Florian Ganz sieht auch für Neukunden der Region positive Effekte: „Wir bieten den Vorteil, dass die Unternehmen Projekte nach außen geben können, die durch uns verantwortlich betreut und eigenständig bearbeitet werden. Diese Auslagerung ermöglicht dem Kunden mehr Flexibilität und die Einsparung eigener Ressourcen. enders steht mit seinem festen Standort zudem auch langfristig als Projektpartner zur Verfügung und kann neben den bestehenden Projekten auch bei vorübergehenden personellen Engpässen oder Auftragsspitzen hinzugezogen werden.“
Weitere Informationen unter www.enders-ing.de
Das TOP-Unternehmen des Monats in Niederbayern

1. Bürgermeister Josef Reiser, Michael Kliebenstein, Leiter Niederbayern-Forum e.V., Inhaber Ewald Haimerl und Wirtschaftsförderer Otto Pilz überreichen die Urkunde für das Top-Unternehmen des Monats Januar 2012.
Internationales Schuh-Marketing, Hightech-Produkte und Heldengeschichten
Rettung aus Niederbayern
Als am 9. September 2001 die Türme des World Trade Centers einstürzten, beschloss Ewald Haimerl spontan die Rettungskräfte vor Ort zu unterstützen. Er spendete Schuhe und einen Scheck. Ersteres waren Feuerwehrstiefel für den Einsatz der Firefighter am Ort des Grauens, der Scheck sollte eine erste Hilfe für die Angehörigen der Kollegen sein, die bei ihrem aufopferungsvollen Einsatz Leben und Gesundheit riskierten.
Der Unternehmer Ewald Haimerl aus Mainburg, Chef der Firma HAIX®, ihres Zeichens Weltmarktführer für Funktionsstiefel im Feuerwehrbereich: „Es war mir ein Anliegen, den New Yorker Firefighters unsere Unterstützung zu signalisieren“, sagt der Schuhmacher, dessen steile unternehmerische Karriere selbst Teil seiner aktiven Feuerwehrbiographie ist.
Vom kleinen Schuhmacherbetrieb zum Global Player (60 Mio. Umsatz)
HAIX® ist heute weltweiter Marktführer für Funktionsfeuerwehrstiefel mit einem globalen Vertrieb und Niederlassungen in Frankreich, USA und Kroatien. Der Firmenumsatz peilt mit zweistelligen jährlichen Wachstumsraten die 60 Millionen-Marke an.
Am Anfang stand ein Feuerwehrstiefel
Die Jahre als stellvertretender Feuerwehr-Kommandant in seinem Heimatort Mainburg haben Haimerl geprägt. Er erzählt von den Gummistiefeln im Einsatz, damals Standardausrüstung bei der Feuerwehr und sicherheitstechnisch eine Katastrophe. Einem gelernten Schuhtechniker konnten das nicht gefallen. Haimerl entwickelte seinen ersten eigenen Feuerwehrstiefel aus Leder und mit ihm begann der sagenhafte Aufstieg der Firma HAIX®.
Dort, wo heute der Fabrikverkauf der Firma in Mainburg angesiedelt ist, fing Haimerl mit 20 Mitarbeitern an. Das war vor gut 20 Jahren. Ein kleiner Betrieb, vom Vater gegründet, der alle Techniken des Schuhmacher-Handwerks beherrschte. Die einzigartige Kombination aus technischem Know How und der Einsatz-Erfahrung des Feuerwehrmannes standen Pate für die Entwicklung des ersten Leder-Feuerwehrstiefels. Aus dem selbst getragenen Prototyp entstand ein perfekter Hightech-Feuerwehrstiefel: komfortabel, robust und unverwüstlich – genau der Stiefel, den die Jungs im harten Einsatz brauchten. Ein Schuh, wie er besser kaum sein konnte und ein Produkt, das Haimerl dorthin brachte, wo er hin wollte: an die Spitze.
Und wenn heute die imaginäre Frage im Raum steht: Was haben die legendären New York Firefighters, die Feuerwehren in Mexiko City, Hamburg, Moskau, Kapstadt aber auch die deutsche Sondereingreiftruppe GSG 9, Militärs in Europa, den Arabischen Emiraten oder in Afghanistan mit Hilfskräften bei weltweiten Einsätzen nach Erdbeben- oder Tsunami-Katastrophen gemeinsam? Dann fällt als Antwort ein Name: Sie alle tragen Schuhe von HAIX®. Längst hat sich das traditionsreiche bayerische Unternehmen mit der Qualität seiner Funktions- und Sicherheitsschuhe auch im Workware-, Forst- und Outdoorbereich etabliert. Eine völlig neue Produktlinie wird 2012 den Weg in den sportlichen Freizeitbereich ebnen.
Basis in der niederbayerischen Heimat
Die HAIX®-Firmenstrategie gründet auf ihrer Basis in der bayerischen Heimat. Neben der soeben für 4,7 Millionen Euro errichteten Firmenzentrale ist hier ein wichtiger Teil der Produktion angesiedelt. 2011 wurde in Mainburg ebenfalls ein zentrales Hochregallager in Betrieb genommen. Vor allem aber das Engineering, die Kreativwerkstatt der Schuhentwicklung mit hochmodernen Forschungs- und Prüflabors sind hier eingerichtet. Für die Firmenentwicklung spielt der Nachwuchs aus den eigenen Reihen eine wichtige Rolle. Aktuell bildet HAIX in Mainburg 31 Azubis aus.
Wachstum weltweit
Im kommenden EU-Mitgliedsstaat Kroatien setzte HAIX® darüber hinaus frühzeitig den Grundstein für die modernste Schuhproduktionsanlage der Welt. Rund 600 Mitarbeiter fertigen dort, wo einst die großen Marken der Sportwelt ihre Hightech-Produkte produzieren ließen, seit 2009 HAIX®-Funktionsschuhe von höchster Qualität.
„College Station“, Texas, ist der Ort der größten Feuerwehrschule der Welt. Hier werden die berühmten amerikanischen Firefighter ausgebildet. Im 2009 eröffneten HAIX® Boots Store gleich nebenan treffen sich die Kollegen von Kalifornien bis Washington D.C. und tragen die neuesten Feuerwehrstiefel der Marke mit dem besten Image: HAIX®. Nachschub erhält der Store aus der 2003 gegründeten HAIX®-Northamerica Vertriebsniederlassung in Lexington/Kentucky.
2012 beschäftigt der Funktionsschuhspezialist aus Mainburg weltweit über 800 Mitarbeiter und fertigte 2010 rund 650.000 Paar Schuhe. Ob in Europa, Amerika, Asien – wo auch immer absoluter Verlass auf das Schuhwerk gefordert ist – sind die hochwertigen Stiefel von HAIX® zum unentbehrlichen Begleiter geworden.
Weitere Informationen unter www.haix.de
Das TOP-Unternehmen des Monats in Niederbayern

Michael Kliebenstein, Leiter der Geschäftsstelle Niederbayern-Forum e.V. überreicht Herrn Dr. Koy, dem Inhaber der Holzmanufaktur Max Liebich GmbH die Auszeichnungsurkunde zum Top-Unternehmen des Monats Dezember in Niederbayern. Daneben v.l.n.r. die Wirtschaftsförderer Waldemar Herfellner und Markus König mit Dr. Jürgen Weber, Regierung von Niederbayern.
Made in Niederbayern
Der neue Inhaber der alt eingesessenen Regener Holzmanufaktur Liebich, Dr. Thomas Koy setzt seit seiner Betriebsübernahme im März diesen Jahres weiter auf kreative, individuelle Präsentverpackungen aus heimischen Hölzern.
Seit über 60 Jahren steht die Max Liebich Holzmanufaktur mit Sitz in Regen für hochwertige, exklusive Verpackungen. Am 01. März hat Dr. Thomas Koy den mittelständischen Familienbetrieb, der je nach Saison zwischen 40 und 70 Mitarbeiter beschäftigt, übernommen. „Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen“, erklärt der 47-Jährige. „Ich liebe Holz. Jahrelang war ich Europadirektor eines amerikanischen Unternehmens der Verpackungsindustrie mit Sitz in Lausanne. Jetzt habe ich meinen Kindheitstraum verwirklicht und kann als Unternehmer meine langjährige Erfahrung und gewachsenen Kontakte einbringen, darf mich mit einem wunderbaren Material beschäftigen.“ Dazu ist der gebürtige Preuße mit Zwischenstation in der Schweiz samt Familie nach Regen gezogen – in die betriebseigene Wohnung mitten auf dem Firmengelände. Und auch seine Ehefrau, die eigentlich Sozialpädagogik studiert hat, bringt sich mit neuen sozialen Projekten ins Familienunternehmen ein. So konnte mittlerweile für sechs benachteiligte Menschen ein Dauerarbeitsplatz geschaffen werden. Ab 2012 wird in der Firma zum ersten Mal in der Geschichte ausgebildet, ein weiteres Bekenntnis zur Werbung um junge Fachkräfte in der Region. Zwei Ausbildungsplätze und eine Meisterqualifizierung wurden dazu bereits abgeschlossen.
Darüber hinaus setzt Herr Dr. Koy auf nachhaltige Energieeffizienzsteigerung. Mit Hilfe der Wirtschaftsförderung des Landkreises Regen wurden zu diesem Thema die richtigen Förderprogramme ausgelotet, die Hochschule Deggendorf entwickelt derzeit ein passgenaues Energiemanagementsystem für die Holzmanufaktur.
Max Liebich Holzmanufaktur soll wachsen
Dr. Thomas Koy hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt: Er will die Marktposition des Betriebs weiter festigen und den Umsatz mittelfristig um 20 bis 30 Prozent steigern. Dazu plant der Verpackungsexperte vor allem den Ausbau der Vertriebsaktivitäten. So können Ende 2011 mit den USA, Singapur, Japan, Südkorea oder Dubai weitere „Fähnchen“ in das Vertriebsgebiet gesteckt werden. „Unsere Holzmanufaktur entwickelt traditionell sehr kreative Lösungen für Feinkost und Lebensmittel – ob Süßwaren, Tee oder natürlich Wein und Spirituosen. Gerade sein internationales Netzwerk dürfte ihm bei der Realisierung dieses Zieles besonders helfen. Netzwerken zum wirtschaftlichen Vorteil aller Partner gehört überhaupt zu einer seiner Grundphilosophien.
Nachhaltigkeit und Qualität
„Made in Niederbayern“ – das Gütesiegel für Qualität trifft auf die Holzmanufaktur zu 100 Prozent zu. Der Betrieb produziert ausschließlich in der eigenen Region mit erfahrenen Mitarbeitern. Das Rohmaterial kommt aus heimischem Anbau und ökologisch einwandfreier Bewirtschaftung. Alle Lieferanten sind zertifiziert. Nachhaltigkeit ist gelebte Unternehmensphilosophie. „Das wird auch so bleiben“, garantiert der neue Inhaber Dr. Thomas Koy. „Genauso wie unsere Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Vom Trocknen des Holzes über das Zuschneiden, Schleifen, Lackieren, Drucken bis hin zum Schreinern und Konfektionieren.“ Und nicht nur für sein Unternehmen, sondern für sein privates Leben „als Preuße“ im Bayerischen Wald zieht der überzeugte Europäer ein positives Zwischenresümee: „Ich habe in der kurzen Zeit hier so viele engagierte Menschen getroffen, bin auf regionale und wirtschaftliche Netzwerke gestoßen und habe politische Impulse erlebt. Das Umfeld und die Rahmenbedingungen passen, für den wirtschaftlichen Erfolg müssen wir Unternehmer selber sorgen!“
www.liebich-holz.de

www.wirtschaftsstandort-regen.de












