Die Heilkraft des Wassers spüren
Früher fuhr man einfach in die Sommerfrische, machte aus
gesellschaftlichen Gründen eine Kur oder weil man von einer
Krankheit genesen wollte. Heute will mehr als die Hälfte der
Bevölkerung in der freien Zeit einfach „etwas für die
Gesundheit tun“. Die Kurorte Niederbayerns bieten dafür
vielfältige Angebote und bauen vor allem auf die Kräfte des
Wassers als Quelle des Lebens und Quelle der Heilung. Ihre Lage in
einer unverwechselbaren Landschaft kommt ihnen dabei zu Gute.
Vor nicht allzu langer Zeit tat es auch die heimische Badewanne. Wenn man nach des Tages harter Arbeit abgespannt war, wirkte das warme Wasser in der Wanne oft Wunder. Heute finden wir auf der Suche nach gesundem Leben zwar Entspannung auch noch im Wasser, aber die kleine Badewanne zuhause reicht uns dazu nicht mehr aus. Wir wollen nicht nur die Heilkraft des Wassers spüren, sondern suchen gleichzeitig den Mehrwert eines Kururlaubs und wollen ganz nebenbei auch noch schön, gesund und fit werden.
Krankheiten und Verletzungen ausheilen, Erkrankungen vorbeugen, Schmerzen lindern oder ganz einfach Kraft schöpfen und Fitness tanken: In Niederbayerns Kurorten ist alles möglich. Dazu werden klassische Kurangebote, wie Moor- und Fangobehandlungen, Trink-, Bade- und Klimakuren oder Anwendungen der Gesundheitspioniere Kneipp und Schroth mit vielfältigen Entspannungstechniken, innovativen Trainingsmethoden und völlig neuen Therapieformen in Verbindung gebracht. Niederbayerns Kurorte nutzen die Heilkräfte der Natur und kombinieren diese mit den modernsten Errungenschaften der medizinischen Technik. Wirksame Therapien sind auf diese Weise entstanden und die Auszeichnung der Kurorte Bad Füssing, Bad Gögging und Bad Griesbach sowie Bodenmais mit dem neuen bayerischen Qualitätssiegel eines WellVital-Ortes belegt den Erfolg dieses Ansatzes.
Die fünf Heil- und Thermalbäder Niederbayerns (http://www.bayerisches-thermenland.de/) bauen bei ihren Therapien vor allem auf Wasser.
Bad Füssingträgt seit Jahren das Prädikat „Europas begehrtester Kurort“. Nicht umsonst kommen die Gäste immer wieder. Denn hier finden sie nicht nur drei vielseitige Thermalbadezentren mit einer Wasserfläche von mehr als 12.000 Quadratmetern, mehrere Fachkliniken, eine Klinik für Naturheilverfahren und das Deutsche Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), sondern auch die nahezu legendäre Heilkraft seines Thermalwassers, das mit 56 Grad aus der Tiefe sprudelt. Es wird aufgrund seiner europaweit einmaligen Wirkstoffkombination vor allem bei Erkrankungen des Bewegungsapparates verwendet. Doch auch für Schönheit und Fitness wird das Thermalwasser des WellVital-Ortes in einem breiten Spektrum von Anwendungen eingesetzt.
Bad Birnbachwird als „das ländliche Bad“ apostrophiert. 30 Becken mit bis zu 40 Grad werden besonders bei Rheuma-, Rücken- oder Gelenkleiden besucht. Neben der Therapie von Erkrankungen setzt Bad Birnbach mit seinem „Gesundgarten“ auf Entspannung, Wellness und Wohlbefinden seiner Gäste. Und im Vitarium werden Badefreuden „im Naturzustand“ mit Thermensee, Sauna, Schönheits- und Pflegebädern zum besonderen Erlebnis: Ein Stutenmilch- oder Ziegenbutter-Cremebad zu nehmen oder in einem Meer von Rosenblüten zu baden… wer hätte da nicht Lust darauf?
Nicht nur zum Baden, sondern auch zum Trinken ist das Heilwasser des WellVital-Ortes Bad Griesbachgeeignet. Aufgrund seines europaweit einzigartig hohen flouridhaltigen Anteils hilft es auch von innen: bei Verdauungs- oder Stoffwechselleiden. Erholung findet der Gast hier im Kurmittelhaus mit einer Wasserfläche von 1800 Quadratmetern, aber auch im Türkischen Bad „Hamam“. Für ein paar Stunden kann man sich hier ganz der Körperpflege und Entspannung nach alter türkischer Badetradition hingeben. Und mit 18 Golfplätzen ist Bad Griesbach zudem das führende europäische Golfzentrum.
Seit 1465 ist in Bad Abbach an der Donau, am südlichen Stadtrand Regensburgs, ein geordneter Badebetrieb nachweisbar. Hier ruht man sich nicht auf der Tradition aus, sondern setzt auf moderne Therapie. Die Heilung und Linderung rheumatischer Erkrankungen stehen inBad Abbachim Mittelpunkt. Doch auch für das allgemeine Wohlbefinden wird in der „Kaiser-Therme“ bei Wasser-Temperaturen von 28 bis 37 Grad viel getan. Dampfbäder, eine Saunalandschaft mit Rasul- und Cleopatrabad, aber auch ayurvedische Behandlungen bringen die Gesundheit so richtig in Schwung.
Mehrere Superlative hat der WellVital-Ort Bad Göggingvorzuweisen. Als einziges Heilbad Bayerns glänzt es mit drei Rheumatherapien: Schwefelquellen mit hoher Konzentration, ein eigenes Naturmoor und das Mineral-Thermalwasser der berühmten „Limes-Therme“ sind für therapeutische Zwecke geeignet. Zudem zählt die Limes-Therme mit ihrer Wasserfläche von 1300 Quadratmetern baulich zu den schönsten Thermen Deutschlands. Als einzigartig in Europa gilt das Bewegungslabor im Kurhaus. Dort werden über Computer gestützte Diagnosen gezielt Therapien erarbeitet.
Früher fuhr man einfach in die Sommerfrische, machte aus
gesellschaftlichen Gründen eine Kur oder weil man von einer
Krankheit genesen wollte. Heute will mehr als die Hälfte der
Bevölkerung in der freien Zeit einfach „etwas für die
Gesundheit tun“. Die Kurorte Niederbayerns bieten dafür
vielfältige Angebote und bauen vor allem auf die Kräfte des
Wassers als Quelle des Lebens und Quelle der Heilung. Ihre Lage in
einer unverwechselbaren Landschaft kommt ihnen dabei zu Gute.Vor nicht allzu langer Zeit tat es auch die heimische Badewanne. Wenn man nach des Tages harter Arbeit abgespannt war, wirkte das warme Wasser in der Wanne oft Wunder. Heute finden wir auf der Suche nach gesundem Leben zwar Entspannung auch noch im Wasser, aber die kleine Badewanne zuhause reicht uns dazu nicht mehr aus. Wir wollen nicht nur die Heilkraft des Wassers spüren, sondern suchen gleichzeitig den Mehrwert eines Kururlaubs und wollen ganz nebenbei auch noch schön, gesund und fit werden.
Krankheiten und Verletzungen ausheilen, Erkrankungen vorbeugen, Schmerzen lindern oder ganz einfach Kraft schöpfen und Fitness tanken: In Niederbayerns Kurorten ist alles möglich. Dazu werden klassische Kurangebote, wie Moor- und Fangobehandlungen, Trink-, Bade- und Klimakuren oder Anwendungen der Gesundheitspioniere Kneipp und Schroth mit vielfältigen Entspannungstechniken, innovativen Trainingsmethoden und völlig neuen Therapieformen in Verbindung gebracht. Niederbayerns Kurorte nutzen die Heilkräfte der Natur und kombinieren diese mit den modernsten Errungenschaften der medizinischen Technik. Wirksame Therapien sind auf diese Weise entstanden und die Auszeichnung der Kurorte Bad Füssing, Bad Gögging und Bad Griesbach sowie Bodenmais mit dem neuen bayerischen Qualitätssiegel eines WellVital-Ortes belegt den Erfolg dieses Ansatzes.
Die fünf Heil- und Thermalbäder Niederbayerns (http://www.bayerisches-thermenland.de/) bauen bei ihren Therapien vor allem auf Wasser.
Bad Füssingträgt seit Jahren das Prädikat „Europas begehrtester Kurort“. Nicht umsonst kommen die Gäste immer wieder. Denn hier finden sie nicht nur drei vielseitige Thermalbadezentren mit einer Wasserfläche von mehr als 12.000 Quadratmetern, mehrere Fachkliniken, eine Klinik für Naturheilverfahren und das Deutsche Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), sondern auch die nahezu legendäre Heilkraft seines Thermalwassers, das mit 56 Grad aus der Tiefe sprudelt. Es wird aufgrund seiner europaweit einmaligen Wirkstoffkombination vor allem bei Erkrankungen des Bewegungsapparates verwendet. Doch auch für Schönheit und Fitness wird das Thermalwasser des WellVital-Ortes in einem breiten Spektrum von Anwendungen eingesetzt.
Bad Birnbachwird als „das ländliche Bad“ apostrophiert. 30 Becken mit bis zu 40 Grad werden besonders bei Rheuma-, Rücken- oder Gelenkleiden besucht. Neben der Therapie von Erkrankungen setzt Bad Birnbach mit seinem „Gesundgarten“ auf Entspannung, Wellness und Wohlbefinden seiner Gäste. Und im Vitarium werden Badefreuden „im Naturzustand“ mit Thermensee, Sauna, Schönheits- und Pflegebädern zum besonderen Erlebnis: Ein Stutenmilch- oder Ziegenbutter-Cremebad zu nehmen oder in einem Meer von Rosenblüten zu baden… wer hätte da nicht Lust darauf?
Nicht nur zum Baden, sondern auch zum Trinken ist das Heilwasser des WellVital-Ortes Bad Griesbachgeeignet. Aufgrund seines europaweit einzigartig hohen flouridhaltigen Anteils hilft es auch von innen: bei Verdauungs- oder Stoffwechselleiden. Erholung findet der Gast hier im Kurmittelhaus mit einer Wasserfläche von 1800 Quadratmetern, aber auch im Türkischen Bad „Hamam“. Für ein paar Stunden kann man sich hier ganz der Körperpflege und Entspannung nach alter türkischer Badetradition hingeben. Und mit 18 Golfplätzen ist Bad Griesbach zudem das führende europäische Golfzentrum.
Seit 1465 ist in Bad Abbach an der Donau, am südlichen Stadtrand Regensburgs, ein geordneter Badebetrieb nachweisbar. Hier ruht man sich nicht auf der Tradition aus, sondern setzt auf moderne Therapie. Die Heilung und Linderung rheumatischer Erkrankungen stehen inBad Abbachim Mittelpunkt. Doch auch für das allgemeine Wohlbefinden wird in der „Kaiser-Therme“ bei Wasser-Temperaturen von 28 bis 37 Grad viel getan. Dampfbäder, eine Saunalandschaft mit Rasul- und Cleopatrabad, aber auch ayurvedische Behandlungen bringen die Gesundheit so richtig in Schwung.
Mehrere Superlative hat der WellVital-Ort Bad Göggingvorzuweisen. Als einziges Heilbad Bayerns glänzt es mit drei Rheumatherapien: Schwefelquellen mit hoher Konzentration, ein eigenes Naturmoor und das Mineral-Thermalwasser der berühmten „Limes-Therme“ sind für therapeutische Zwecke geeignet. Zudem zählt die Limes-Therme mit ihrer Wasserfläche von 1300 Quadratmetern baulich zu den schönsten Thermen Deutschlands. Als einzigartig in Europa gilt das Bewegungslabor im Kurhaus. Dort werden über Computer gestützte Diagnosen gezielt Therapien erarbeitet.







