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Die Botschafter Niederbayerns halten Niederbayern „hoch“


„Diplomatischer Dienst“ wurde aufgestockt - Elf neue „Niederbayern-Botschafter“ im Münchener Bayerwald-Haus ernannt

München. Der „diplomatische Dienst“ Niederbayern hat sich beträchtlich ausgeweitet. Am Donnerstag Abend wurden in der „Botschaft Niederbayerns“ in München elf neue Botschafter ernannt. Zu den Persönlichkeiten, die das Bekenntnis zu ihrer Heimat Niederbayern hinaus in die Welt tragen sollen, gehört auch die stellvertretende Politik-Redaktionsleiterin der Zeitungsgruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung, Susanne Herr.

So mancher könnte schmunzeln, wenn er die Visitenkarte eines – so Fredl Fesl – „Ambassadors of Netherbavaria“ in die Hand bekomme, sagte Bezirkstagspräsident Manfred Hölzlein. Der selbstironisch verwendete Titel solle signalisieren: „Hier ist es gut sein; hier lasst uns Hütten bauen“, so der Bezirkstagspräsident. Global sollten die Botschafter die Botschaft „Niederbayern schafft Zukunft“ auf Reisen, Messen und Kongressen, bei Tagungen, Ausstellungen oder bei Auftritten in den Medien verbreiten.

Der Journalist und Nockherberg-Redenschreiber Hannes Burger übergab die Ernennungsurkunden in dem zur „Botschaft Niederbayerns“ ernannten Bayerwald-Haus im Münchener Westpark unter anderem an den Deggendorfer Bauunternehmer Günther Karl, den Geschäftsführer der Bäckerei Mareis, Anton Mareis, den Geschäftsführer der Landshuter Reif GmbH, Vinzenz Reif, den Gebäudereinigungs-Spezialisten Anton Werner (Ergolding), dem in Landshut geborenen Eventspezialisten Christian Timmer sowie den Köppenreuter Künstler Karl Wirkert.
Ebenso ernannt wurden, Hartmut Spieth, Geschäftsleiter der Spieth&Wensky Trachtenmodefirma/Obernzell, Andreas Donauer (genannt Donikkl) Produzent und Sänger aus dem Landkreis Kelheim sowie Horst Frickinger, Gesundheitspädagoge und Alexander J. Kain stv. Chefredakteur, beide Passau.

Mit der Ernennung der elf Botschafter wurde der „diplomatische Dienst“ Niederbayerns auf 94 Persönlichkeiten erweitert. Die niederbayerischen Gesandten werden von den Landräten und Oberbürgermeistern des Bezirks für dieses Ehrenamt vorgeschlagen.

Der ehemalige Chamer Landrat und heutige Präsident des bayerischen Sparkassenverbands Theo Zellner warb als „leidenschaftlicher Dezentralist“ für die Finanzversorgung vor Ort. Die geplante Bankenabgabe treffe die Sparkassen zu Unrecht. Ihnen werde dadurch das Geld entzogen, das gebraucht werde, um keine Kreditklemme entstehen zu lassen, meinte Zellner.

(Basis: Presseveröffentlichung Landshuter Zeitung/Straubinger Tagblatt, 16.7.2010, Foto: Christian Bayer)


Weitere Berichte und Informationen zum Botschafter-Treffen vom 15.07.2010 in der „Botschaft Niederbayerns“ im Münchener Bayerwald-Haus

Pressebericht (PNP) > (PDF 0,2 MB)

Pressebericht (PNP/Grafenauer Anzeiger) > (PDF 2 MB)

Pressebericht  (OBX) >

Bildergalerie >

Fernsehbeitrag > (WMV 28 MB)