HDG Bavaria GmbH, Massing
Die HDG Bavaria GmbH, Heizsysteme für Holz, ist ein innovatives
mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz und Produktion im
niederbayerischen Massing. Mit 150 Mitarbeitern werden
umweltfreundliche Holzheizanlagen für Land- und Forstwirte,
Privathaushalte, holzverarbeitende Betriebe, Kommunen, Hotels und
Pensionen produziert. Das Unternehmen beschäftigt sich seit
Jahrzehnten mit dem Thema
„Heizen mit Holz“. HDG bringt immer wieder innovative
Produkte im Bereich Stückholz-Kessel, Hackschnitzel-Feuerungen und
Pellet-Heizanlagen auf den Markt. Auszeichnungen wie der Bayerische
Staatspreis, der Bundes- und der KWF-Innovations-Preis sowie der
iF-Designpreis in den Jahren 1988, 1992, 1997, 2002 und 2004
bestätigen, dass das Unternehmen erfolgreiche Entwicklungsarbeit
betreibt. HDG macht das Heizen mit Holz so komfortabel und einfach wie
mit anderen – weniger ökologischen – Heiztechniken.
Einfachste Bedienung, zuverlässiger Betrieb, geringste
Emissionswerte und lange Nachlege-Intervalle sowie robuste Bauweise
zeichnen HDG-Produkte aus. Durch den engen Kontakt zu
Prüfinstituten, Verbänden und Lehranstalten und durch den
ständigen Kontakt zu den Kunden entwickelt HDG kunden- und
marktorientierte Produkte.
Somit kann HDG seinen Partnern und Kunden Gesamtlösungspakete mit
kompetenter und projektbezogener Beratung, individuell abgestimmt auf
die Bedürfnisse der Betreiber, anbieten.
AEH Alternativ-Energie-Heizanlagen Betriebs GmbH, Untergriesbach

10 Jahre Hackschnitzel-Heizanlage Hauzenberg! Holz ist ein
konkurrenzfähiger Rohstoff zur Energieerzeugung geworden. Energie
aus Hackschnitzel ist jetzt deutlich billiger als Heizöl oder
Erdgas. Die umliegenden Waldbesitzer versorgen die Heizanlage, so
besteht kaum noch Zukauf von Sägewerksabfällen.
In den 10 Jahren wurden 44.500 Megawattstunden Energie in Form von
Heißwasser durch ein 1.500 m langes Leitungsnetz zum Heizen an
die Abnehmer verkauft. Dies entspricht 4,44 Mio. Liter Heizöl. Als
Ersatz wurden 14.400 t Hackschnitzel aus der Region in den zwei
Biomasseöfen verheizt. Dafür zahlte man an die Waldbesitzer
der Region 650.000 Euro aus. Durch den Einsatz von Holz wurde der
Region ein Schadstoffausstoß von 14.455 t CO2 erspart.
Heraklith, Simbach am Inn Heraklith ist ein führender Anbieter im europäischen
Baustoffmarkt, der sein anspruchsvolles Leistungsspektrum auf die
Erfordernisse des Wärme-, Schall- und Brandschutzes fokussiert.
Die Unternehmensgeschichte geht auf das Jahr 1908 zurück, auf die
Entwicklung der ersten Holzwolleplatten, hergestellt aus den
natürlichen Rohstoffen Holz und Magnesit. Mit diesem Bau- und
Dämmstoff war es erstmals möglich geworden, die bis dahin
notwendigen dicken Massivmauern auf das rein statisch erforderliche
Maß zu reduzieren und zusätzlichen Wärmeschutz zu
schaffen. Eine Pionierleistung, die das internationale Baugeschehen
revolutionär beeinflusst hat. Dieser durchschlagende
Entwicklungserfolg war der Grundstein für die heutige Position von
Heraklith als dem kompetenten Hersteller und An-bieter von qualitativ
hochwertigen Dämmsystemen, Akustik-Raumlösungen und
Industriedämmstoffen. Neben den traditionellen Holzwolle- und
Mehrschichtplatten für den Hochbau, Marke Heraklith, gehören
Holzwolleplatten für akustisch wirksame Decken- und
Wandverkleidungen, Marke Heradesign, sowie Steinwolledämmstoffe,
Marke Heralan und Dämmstoffe aus dem nachwachsenden Rohstoff
Flachs, Marke Heraflax, zum Sortiment. Unter Anwendung modernster
Produktionstechnologie wird in Simbach a. Inn aus dem Rohstoff Flachs
der innovative Dämmstoff Heraflax hergestellt. Im Vergleich zur
Herstellung herkömmlicher Dämmstoffe ist der Energieaufwand
dabei außerordentlich gering, dadurch werden Ressourcen sowie die
Umwelt geschont. Heraflax ist darüber hinaus Teil des Kreislaufes
der Natur: Der nachwachsende Dämmstoff fördert
Kulturlandschaften und kann problemlos recycelt werden. Heraflax
leistet aufgrund seiner umweltschonenden Herstellung und Verarbeitung
einen Beitrag zum ökologischen Bauen. Mit dem natürlichen
Dämmstoff zeigt Heraklith auf beispielhafte Art und Weise wie
Industrie, Landwirtschaft und Umweltschutz erfolgreich
zusammenarbeiten.
Hallertauer Hopfenveredelungsges.m.g.H., Biodieselwerk Mainburg
Die Hallertauer Hopfenveredelungsges.m.g.H. in Mainburg ist ein
Unternehmen der Hopsteiner-Gruppe und wurde 1987 gegründet. Sie
betreibt zwei Produktionswerke im Zentrum der Hallertau, und zwar in
Mainburg und in Au/Hallertau und beschäftigt 100 Mitarbeiter.
Ursprünglich wurden ausschließlich Hopfenprodukte, wie sie
zur Bierherstellung benötigt werden, hergestellt, bis im Jahre
1995 zusätzlich die Biodieselproduktion aufgenommen wurde. Die
heutigen Produktionsmengen sind:
Hopfenverarbeitung ca. 14.000 t/a; Biodieselproduktion ca. 20.000 t/a.
Die Hopfenprodukte werden – hauptsächlich durch Hopsteiner
– weltweit vertrieben, während Biodiesel in der Region im
Wesentlichen an Spedi-teure, Busunternehmer und über
öffentliche Tankstellen verkauft wird.
Dräxlmaier Group, Vilsbiburg Der Name Dräxlmaier steht für automobile Innovationen. Ob BMW
oder Mercedes-Benz, Volkswagen oder Audi, Porsche, Jaguar,Toyota oder
Bugatti – unsere Kompetenzen als unabhängiger und
zuverlässiger System- und Entwicklungspartner der OEM, offenbaren
sich in jedem Fahrzeug, an dem wir mitwirken. Als erfahrener und global
präsenter Partner der anerkannt besten Automobilhersteller der
Welt, hat die Dräxlmaier Group weltweit, dauerhaft und
hochflexibel eine führende Rolle eingenommen. Jeden Tag arbeiten
rund um den Globus über 30.000 Mitarbeiter daran, moderne
Bordnetzsysteme, exklusives Fahrzeug-Interieur sowie
Funktions-Integrierte Systeme FIS, In-House zu entwickeln und
herzustellen. Alle dazu notwendigen Kompetenzen, vom Design, Werkzeug-
und Prototypenbau, der Manufaktur und der serienreifen Produktion bis
hin zur reibungslosen Logistikkette, wurden konsequent im eigenen Hause
aufgebaut und weiterentwickelt.
An 42 Standorten aktiv, ist die Dräxlmaier Group weltweit einer
der ganz wenigen Automobilzulieferer, der über umfangreiche
Kompetenzen in den Bereichen Elektrik/Elektronik, Interieur und
Zierteile sowie Werkzeug/Betriebsmittelbau und Logistik verfügt.
Ein Fahrzeug von der ersten Idee bis hin zum realisierten Bordnetz,
Gesamtinterieur oder Türmodul, z. B. Innenteil mit Flachsfaser, zu
betreuen und den Kundenanforderungen gerecht zu werden – diese
Kompetenz und Leistung aus einer Hand ist es, die Dräxlmaier als
Systempartner unterscheidet und auszeichnet.
Haas Fertigbau GmbH, Falkenberg 
Mit Innovationskraft, dem treffsicheren Gespür für den Markt
und nternehmerischer Weitsicht produziert die HAAS Firmengruppe mit
Hauptsitz in Falkenberg an 27 Standorten in ganz Europa auf einer
Gesamtbetriebsfläche von knapp 800.000 qm mit derzeit ca. 3.300
Mitarbeitern. Jährlich werden 185.000 Kubikmeter an Holz und
holzähnlichen Werkstoffen sowie weitere Werkstoffe verarbeitet.
Die jährliche Bauleistung beträgt ca. 400 Millionen Euro. Die
HAAS Firmengruppe gehört damit zu den international führenden
Anbietern von Qualitätsprodukten rund ums Bauen. 1971
gegründet, ist man heute in allen Bereichen auf erfolgreichem
xpansionskurs.
Das umfassende Spektrum der HAAS Group beinhaltet Treppenanlagen,
Fenster, Türen und Rollladensysteme, Leisten, Brettschichtholz,
Naturholzplatten, Profile, Paneelen, Parkett-Formteile,
Dachkonstruktionen etc. In erster Linie jedoch versteht sich die HAAS
Group aber als System-anbieter von schlüsselfertigen Endprodukten
wie Fertighäusern, Bürogebäuden, industriellen
Zweckbauten, Produktions- oder Lagerhallen, Sport- und Freizeitanlagen
und landwirtschaftlichen Gebäuden. Dabei werden konsequent
innovative Technologien und handwerkliche Qualitäten miteinander
verbunden.
Irlbacher Biogas GmbH, Irlbach 
Durch anaerobe Vergärung von Nachwachsenden Rohstoffen wird durch
mikrobielle Zersetzung Biogas produziert. Dieses wird in einem Aggregat
(Zündstrahl- oder Gasmotor) in Strom umgewandelt und in das
Stromnetz eingespeist. Durch im Erneuerbare Energien Gesetz
festgeschriebene Vergütungssätze werden die eingespeisten
Kilowattstunden rückvergütet.
Anlagenkennzahlen:
Bebaute Fläche: 9.500 qm
Fahrsilo: l=40m, b=30m, h=3m;
3 Kammern á 1.200 Kubikmeter
Endlager: 27m Durchmesser, h=6m; 3.500 Kubikmeter
Blockheizkraftwerk: Container l=12m, b=2,5m, h=2,6m
Eingesetzte Substrate: Anbau durch die Poschinger-Bray´sche
Güterverwaltung Maissilage, Grassilage, Kleingetreide, Kartoffeln,
Zuckerrüben, Roggen GPS, Schlempe