Präsentation des Klimawürfels XXL aus Holz
Wer Holz nutzt, bewahrt den Wald, schützt die Umwelt, tut sich
selbst etwas Gutes und gibt unserer Region Arbeit. Diese fantastischen
Eigenschaften von Holz und die positiven Effekte vermehrter Holznutzung
sind Grund genug, dem Holz ein Denkmal zu setzen: So entstand der
Klimawürfel XXL. Am 04. Dezember 2009 um 16:30 Uhr auf dem
Christkindlmarkt in Cham wird der Klimawürfel XXL erstmals der
Öffentlichkeit präsentiert. Er soll auf die Vorzüge des
regionalen Holzes und die Belange der ansässigen Holzbetriebe
aufmerksam machen.
Entstanden ist der Klimawürfel XXL beim jährlichen Ausbildungstag der Unternehmensgruppe Gruber aus dem Landkreis Cham. Die Auszubildenden verschiedenster Berufe ließen sich vom kleineren Klimawürfel des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten inspirieren und bauten den Würfel in XXL, mit zwei Metern Kantenlänge, nach. Der neue Riesenwürfel aus heimischer Lärche und Fichte steht auf einer seiner Ecken und wird von naturbelassenen Stammstücken gestützt. Auch eine neue regionalspezifische Beschriftung wurde entworfen und erklärt anschaulich die Bedeutung der Holznutzung für Wald, Klima, Mensch und die heimische Wirtschaft.
Nach der Begrüßung durch Landrat Theo Zellner und der Präsentation des Klimawürfels eröffnen die Jagdhornbläser Cham den diesjährigen Chamer Christkindlmarkt.
Neben der Unternehmensgruppe Gruber, unterstützen die Staatsforstverwaltung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, das Regionalmanagement in Cham und das Netzwerk Forst und Holz Bayerischer Wald die Aktion Klimawürfel XXL aus Holz.

Der Klimawürfel XXL aus Holz

Die Auszubildenden der Unternehmensgruppe Gruber und ihr Klimawürfel
Idee:
Die Idee für den Klimawüfel XXL geht auf den kleineren Klimawürfel des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Bayerischen Verbänden der Forst- und Holzwirtschaft zurück. Dieser Würfel mit einer Kantenlänge von einem Meter ist als Indoor-Objekt zur Ausstellung in Ämtern, Schulen und auch Messen ideal und hat einen hohen pädagogischen und akademischen Anspruch.
Die Idee des Klimawürfels XXL war, dieses Konzept für den Außenbereich und mit dem Fokus auf die Region des Bayerischen Waldes umzuwandeln und somit auf die Vorzüge des regionalen Holzes und die Belange der ansässigen Holz-Betriebe aufmerksam zu machen.
Umsetzung:
Die Unternehmensgruppe Gruber aus dem Landkreis Cham führt jedes Jahr einen Lehrlingstag für ihre derzeit 28 Auszubildenden aller Berufsgruppen durch. Im Mittelpunkt dieses Tages steht ein gemeinsames Projekt, das im Team umgesetzt werden soll. So entstanden am 06. November 2009 in Gemeinschaftsarbeit der Klimawürfel XXL mit einer Kantenlänge von zwei Metern und das Konzept für die neue Beschriftung.
Beschriftung:
Die oberen Seiten widmen sich den Themen: Klimawirkung, wirtschaftliche Bedeutung und Lebensqualität mit Holz. Auf den unteren Seiten wird doppeldeutig gefragt "Fällt der Würfel?" und die Bedeutung der Holznutzung für Wald, Klima und Mensch erläutert.
Weiteres Vorgehen:
Nach seiner ersten Präsentation wird der Würfel einige Zeit auf dem Marktplatz in Cham stehen und anschließend vor dem Einkaufszentrum Cham zu sehen sein. In den folgenden zwölf Monaten wird der Klimawürfel XXL aus Holz durch alle sechs Bayerwald-Landkreise ziehen und auf die Vorzüge des regionalen Holzes und die Belange der ansässigen Holzbetriebe aufmerksam machen.
Das Netzwerk Forst und Holz Bayerischer Wald
Holz ist der Roh-, Bau- und Werkstoff der Zukunft und der Bayerische Wald eine der holzreichsten Regionen Europas. Nirgendwo wachsen mehr Bäume pro Hektar als hier und in den sechs Bayerwald-Landkreisen zwischen Cham und Passau sind über 14.000 Menschen direkt oder indirekt in der Holzbranche beschäftigt. Trotz dieses großen Potentials wird der Rohstoff Holz im Bayerischen Wald noch immer nicht optimal genutzt und die Wertschöpfung der Betriebe der Holzbranche liegt deutlich unter ihren eigentlichen Möglichkeiten.
Aus diesem Grund wurde 2008 das Netzwerk Forst und Holz Bayerischer Wald, als regionaler Partner der Clusterinitiative Forst und Holz in Bayern, ins Leben gerufen. Oberstes Ziel dieser Initiative ist es, die Holzverwendung in der Region zu steigern. Getragen wird das Netzwerk Forst und Holz von den fünf Bayerwald-Landkreisen, dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds. Für die Mitglieder ist die Teilnahme beim Netzwerk kostenlos.
Inzwischen haben sich über 370 Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen im Netzwerk Forst und Holz Bayerischer Wald zusammengeschlossen und profitieren von gemeinsamer Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen, schnellerer Information zu relevanten Themen aus der Holzbranche und vor allem zahlreichen persönlichen Kontakten. In jedem der sechs beteiligten Landkreise, Cham, Straubing –Bogen, Passau, Regen, Freyung-Grafenau und Deggendorf, finden regelmäßig Arbeitskreistreffen statt, in denen die Schwerpunkte der Netzwerkarbeit bestimmt werden. Fachliche Unterstützung erhält das Netzwerk durch zahlreiche Kontakte zu Wissenschaft und Forschung.
Entstanden ist der Klimawürfel XXL beim jährlichen Ausbildungstag der Unternehmensgruppe Gruber aus dem Landkreis Cham. Die Auszubildenden verschiedenster Berufe ließen sich vom kleineren Klimawürfel des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten inspirieren und bauten den Würfel in XXL, mit zwei Metern Kantenlänge, nach. Der neue Riesenwürfel aus heimischer Lärche und Fichte steht auf einer seiner Ecken und wird von naturbelassenen Stammstücken gestützt. Auch eine neue regionalspezifische Beschriftung wurde entworfen und erklärt anschaulich die Bedeutung der Holznutzung für Wald, Klima, Mensch und die heimische Wirtschaft.
Nach der Begrüßung durch Landrat Theo Zellner und der Präsentation des Klimawürfels eröffnen die Jagdhornbläser Cham den diesjährigen Chamer Christkindlmarkt.
Neben der Unternehmensgruppe Gruber, unterstützen die Staatsforstverwaltung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, das Regionalmanagement in Cham und das Netzwerk Forst und Holz Bayerischer Wald die Aktion Klimawürfel XXL aus Holz.

Der Klimawürfel XXL aus Holz

Die Auszubildenden der Unternehmensgruppe Gruber und ihr Klimawürfel
Idee:
Die Idee für den Klimawüfel XXL geht auf den kleineren Klimawürfel des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Bayerischen Verbänden der Forst- und Holzwirtschaft zurück. Dieser Würfel mit einer Kantenlänge von einem Meter ist als Indoor-Objekt zur Ausstellung in Ämtern, Schulen und auch Messen ideal und hat einen hohen pädagogischen und akademischen Anspruch.
Die Idee des Klimawürfels XXL war, dieses Konzept für den Außenbereich und mit dem Fokus auf die Region des Bayerischen Waldes umzuwandeln und somit auf die Vorzüge des regionalen Holzes und die Belange der ansässigen Holz-Betriebe aufmerksam zu machen.
Umsetzung:
Die Unternehmensgruppe Gruber aus dem Landkreis Cham führt jedes Jahr einen Lehrlingstag für ihre derzeit 28 Auszubildenden aller Berufsgruppen durch. Im Mittelpunkt dieses Tages steht ein gemeinsames Projekt, das im Team umgesetzt werden soll. So entstanden am 06. November 2009 in Gemeinschaftsarbeit der Klimawürfel XXL mit einer Kantenlänge von zwei Metern und das Konzept für die neue Beschriftung.
Beschriftung:
Die oberen Seiten widmen sich den Themen: Klimawirkung, wirtschaftliche Bedeutung und Lebensqualität mit Holz. Auf den unteren Seiten wird doppeldeutig gefragt "Fällt der Würfel?" und die Bedeutung der Holznutzung für Wald, Klima und Mensch erläutert.
Weiteres Vorgehen:
Nach seiner ersten Präsentation wird der Würfel einige Zeit auf dem Marktplatz in Cham stehen und anschließend vor dem Einkaufszentrum Cham zu sehen sein. In den folgenden zwölf Monaten wird der Klimawürfel XXL aus Holz durch alle sechs Bayerwald-Landkreise ziehen und auf die Vorzüge des regionalen Holzes und die Belange der ansässigen Holzbetriebe aufmerksam machen.
Das Netzwerk Forst und Holz Bayerischer Wald
Holz ist der Roh-, Bau- und Werkstoff der Zukunft und der Bayerische Wald eine der holzreichsten Regionen Europas. Nirgendwo wachsen mehr Bäume pro Hektar als hier und in den sechs Bayerwald-Landkreisen zwischen Cham und Passau sind über 14.000 Menschen direkt oder indirekt in der Holzbranche beschäftigt. Trotz dieses großen Potentials wird der Rohstoff Holz im Bayerischen Wald noch immer nicht optimal genutzt und die Wertschöpfung der Betriebe der Holzbranche liegt deutlich unter ihren eigentlichen Möglichkeiten.
Aus diesem Grund wurde 2008 das Netzwerk Forst und Holz Bayerischer Wald, als regionaler Partner der Clusterinitiative Forst und Holz in Bayern, ins Leben gerufen. Oberstes Ziel dieser Initiative ist es, die Holzverwendung in der Region zu steigern. Getragen wird das Netzwerk Forst und Holz von den fünf Bayerwald-Landkreisen, dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds. Für die Mitglieder ist die Teilnahme beim Netzwerk kostenlos.
Inzwischen haben sich über 370 Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen im Netzwerk Forst und Holz Bayerischer Wald zusammengeschlossen und profitieren von gemeinsamer Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen, schnellerer Information zu relevanten Themen aus der Holzbranche und vor allem zahlreichen persönlichen Kontakten. In jedem der sechs beteiligten Landkreise, Cham, Straubing –Bogen, Passau, Regen, Freyung-Grafenau und Deggendorf, finden regelmäßig Arbeitskreistreffen statt, in denen die Schwerpunkte der Netzwerkarbeit bestimmt werden. Fachliche Unterstützung erhält das Netzwerk durch zahlreiche Kontakte zu Wissenschaft und Forschung.








