Niederbayern hat drei weitere Botschafter
Niederbayern hat drei weitere Botschafter: den renommierten Bariton
Thomas E. Bauer, den IT-Unternehmer Karl Fuchs und den Schauspieler und
Autor Charles M. Huber. Deggendorfs Landrat Christian Bernreiter und
Bezirkstagspräsident Manfred Hölzlein überreichten ihnen
am Montag die Ernennungsurkunden.

Die Idee, die Marke "Niederbayern" über die Region hinaus bekannt zu machen wäre eigentlich kein ungewöhnliches Marketingziel, gäbe es da nicht eine ungewöhnliche Strategie: Statt teure Inserate und Werbespotts spannt "Regionalmarketing Niederbayern" - ein Projekt des Bezirks Niederbayern - Persönlichkeiten vor den Werbekarren. Und die tun dies gern. Zumindest haben dies die jüngsten drei ernannten Botschafter Niederbayerns versprochen.
"Wir möchten natürlich dafür nur Leute gewinnen, die ihre Wurzeln hier in Niederbayern haben", definierte Bezirkstagspräsident Manfred Hölzlein die Auswahl der Persönlichkeiten, die aus unterschiedlichsten Bereichen kommen - angefangen von Künstlern, über Sportler bis hin zu Unternehmern. "Und sie müssen sich mit dem Regierungsbezirk identifizieren", ergänzte Hölzlein. Mit mittlerweile mehr als 80 Niedernbayern-Botschafter hat sich seiner Ansicht nach die Strategie des Regionalmarketing Niederbayern voll bewählt.
Die Botschafter Niederbayerns repräsentieren die Region im In- und Ausland. Dazu der Bezirkstagspräsident: "Eine bessere und vor allem glaubhaftere Werbung kann es nicht geben." Er zählt auf: "Django Asül, deutschlandweit bekannter Kabarettist, Hans-Jürgen Buchner "Haidnling", Michael Uhrmann, erster niederbayerischer Olympiasieger und Weltmeister im Skispringen gehören genauso zum Kreis der niederbayerischen Exzellenzen, wie Prof. Dr. Reinhard Höpfl und Prof. Dr. Erwin Blum, die Präsidenten der Hochschulen Deggendorf und Landshut."
Landrat Christian Bernreiter versicherte nicht nur, dass alle niederbayerischen Landrat sein Anbeginn (2003) hinter diesem Projekt stünden und mittlerweise wissen, dass damit die Werbetrommel sehr gut gerührt werde, aber auch eine Vernetzung von Unternehmen national und international erreicht werde.
Thomas E. Bauer charakterisierte den Niederbayern, dass dieser sich mit Herzblut für eine Sache einsetze. Er wolle dies damit demonstrieren, dass er sich für eine „Kulturregion Europa“ mit Sitz in Niederbayern einsetze. Und er schwärmte: „Man muss für Niederbayern nichts schön reden, es ist schön.“ Auch Karl Fuchs freut sich auf seine neue ehrenamtliche Aufgabe als Botschafter. Er bekannte: „Je mehr man unterwegs ist, desto mehr schätzt man seine Heimat.“

Der in München als Diplomatensohn geborene und in Großköllnbach bei seiner Oma aufgewachsene Charles M. Huber machte die Feststellung: „Ich selbst weiß, wie ich zu Niederbayern stehe. Ich weiß, wie die Niederbayern jetzt auch zu mir stehen.“ Und er fügte bekennend hinzu: „Wir Niederbayern haben eben oft eine eigene, oft auch konservativ anmutenden Meinung zu Weltanschaulichen. Aber wir haben Herz, obwohl sich dies weder in einem 24-stündigem Dauerlächeln, noch in der sofortigen, unüberlegten Verbrüderung mit dem oder den Unbekannten ausdrückt.“
Die neuen "Exzellenzen":
Thomas E. Bauer: Renommierter Sänger (Bariton), ist auf den Bühnen der Welt zuhause. Nach wie vor hat er aber „seinen Anker in Niederbayern“. Auch hat er mit dem „Kulturwald“-Musikfestival im Bayerischen Wald ein über die Grenzen hinaus bekanntes kulturelles Highlight geschaffen.
Karl Fuchs: Geschäftsführer der weltweit agierenden Plattlinger IT-Unternehmen T.CON und t.serv, bekennt sich offen und nachhaltig zu seiner Heimat, der er auch künftig treu bleiben will. Absolventen der Hochschule Deggendorf stellen das Gros seiner Mitarbeiter.
Charles M. Huber: Schauspieleer („Der Alte“) und Autor („Ein Niederbayer im Senegal“ ist überzeugter Niederbayer, der sich auch sozial engagiert. Mit seiner 2002 gegründeten Organisation Afrika Direkt e. V. unterstützt er Jugendliche und Notleidende im Senegal, hilft afrikanischen Künstlern bei ihren Auftritten in Deutschland.

Die Idee, die Marke "Niederbayern" über die Region hinaus bekannt zu machen wäre eigentlich kein ungewöhnliches Marketingziel, gäbe es da nicht eine ungewöhnliche Strategie: Statt teure Inserate und Werbespotts spannt "Regionalmarketing Niederbayern" - ein Projekt des Bezirks Niederbayern - Persönlichkeiten vor den Werbekarren. Und die tun dies gern. Zumindest haben dies die jüngsten drei ernannten Botschafter Niederbayerns versprochen.
"Wir möchten natürlich dafür nur Leute gewinnen, die ihre Wurzeln hier in Niederbayern haben", definierte Bezirkstagspräsident Manfred Hölzlein die Auswahl der Persönlichkeiten, die aus unterschiedlichsten Bereichen kommen - angefangen von Künstlern, über Sportler bis hin zu Unternehmern. "Und sie müssen sich mit dem Regierungsbezirk identifizieren", ergänzte Hölzlein. Mit mittlerweile mehr als 80 Niedernbayern-Botschafter hat sich seiner Ansicht nach die Strategie des Regionalmarketing Niederbayern voll bewählt.
Die Botschafter Niederbayerns repräsentieren die Region im In- und Ausland. Dazu der Bezirkstagspräsident: "Eine bessere und vor allem glaubhaftere Werbung kann es nicht geben." Er zählt auf: "Django Asül, deutschlandweit bekannter Kabarettist, Hans-Jürgen Buchner "Haidnling", Michael Uhrmann, erster niederbayerischer Olympiasieger und Weltmeister im Skispringen gehören genauso zum Kreis der niederbayerischen Exzellenzen, wie Prof. Dr. Reinhard Höpfl und Prof. Dr. Erwin Blum, die Präsidenten der Hochschulen Deggendorf und Landshut."
Landrat Christian Bernreiter versicherte nicht nur, dass alle niederbayerischen Landrat sein Anbeginn (2003) hinter diesem Projekt stünden und mittlerweise wissen, dass damit die Werbetrommel sehr gut gerührt werde, aber auch eine Vernetzung von Unternehmen national und international erreicht werde.
Thomas E. Bauer charakterisierte den Niederbayern, dass dieser sich mit Herzblut für eine Sache einsetze. Er wolle dies damit demonstrieren, dass er sich für eine „Kulturregion Europa“ mit Sitz in Niederbayern einsetze. Und er schwärmte: „Man muss für Niederbayern nichts schön reden, es ist schön.“ Auch Karl Fuchs freut sich auf seine neue ehrenamtliche Aufgabe als Botschafter. Er bekannte: „Je mehr man unterwegs ist, desto mehr schätzt man seine Heimat.“

Der in München als Diplomatensohn geborene und in Großköllnbach bei seiner Oma aufgewachsene Charles M. Huber machte die Feststellung: „Ich selbst weiß, wie ich zu Niederbayern stehe. Ich weiß, wie die Niederbayern jetzt auch zu mir stehen.“ Und er fügte bekennend hinzu: „Wir Niederbayern haben eben oft eine eigene, oft auch konservativ anmutenden Meinung zu Weltanschaulichen. Aber wir haben Herz, obwohl sich dies weder in einem 24-stündigem Dauerlächeln, noch in der sofortigen, unüberlegten Verbrüderung mit dem oder den Unbekannten ausdrückt.“
Die neuen "Exzellenzen":
Thomas E. Bauer: Renommierter Sänger (Bariton), ist auf den Bühnen der Welt zuhause. Nach wie vor hat er aber „seinen Anker in Niederbayern“. Auch hat er mit dem „Kulturwald“-Musikfestival im Bayerischen Wald ein über die Grenzen hinaus bekanntes kulturelles Highlight geschaffen.
Karl Fuchs: Geschäftsführer der weltweit agierenden Plattlinger IT-Unternehmen T.CON und t.serv, bekennt sich offen und nachhaltig zu seiner Heimat, der er auch künftig treu bleiben will. Absolventen der Hochschule Deggendorf stellen das Gros seiner Mitarbeiter.
Charles M. Huber: Schauspieleer („Der Alte“) und Autor („Ein Niederbayer im Senegal“ ist überzeugter Niederbayer, der sich auch sozial engagiert. Mit seiner 2002 gegründeten Organisation Afrika Direkt e. V. unterstützt er Jugendliche und Notleidende im Senegal, hilft afrikanischen Künstlern bei ihren Auftritten in Deutschland.






