Verkehr und Mobilität – Zukunft für Niederbayern

Dank der zentralen Lage Niederbayerns in der erweiterten Europäischen Union ist die Region für Transport und Verkehr nach allen Richtungen in Europa hin gut vernetzt. Der Ausbau der seit der Grenzöffnung bereits sehr stark frequentierten Eisenbahn- und Straßenverbindungen von und nach Tschechien wird mit Nachdruck vorangetrieben.

Die Autobahn Nürnberg-Regensburg-Passau-Linz (A3), die Autobahn München-Deggendorf-Passau (A 92), die teilweise noch unvollendete Autobahn Passau-Simbach-München (A 94) und eine Vielzahl gut ausgebauter Zubringer- und Bundesstraßen verbinden Niederbayern mit allen Nachbarländern.

Für Massengüter und Schwertransporte, Handelsverkehr und Personen-Schifffahrt steht Niederbayern der große Donaustrom zur Verfügung. Diese europäische Wasserstraße führt südöstlich durch Österreich und Ungarn in den Balkan hinein bis zum Schwarzen Meer; und nordwestlich ist sie inzwischen über den Main-Donau-Kanal und den Rhein auch mit den westdeutschen Industriezentren verbunden – bis zu Hollands Überseehafen Rotterdam an der Nordsee.
An dieser Europa-Transversale der Binnenschifffahrt liegen die niederbayerischen Häfen: Passau, Deggendorf, Straubing und Kelheim. Der Transport von Massengütern auf dem Wasser ist der sicherste, umweltfreundlichste und billigste.

Niederbayern ist die Infrastruktur für die enge Vernetzung von Güterverkehr auf den sternförmigen internationalen Eisenbahn-Hauptstrecken mit Schiffs- und LKW-Transporten oder Luftfrachten vorhanden. Niederbayern hat in Landshut, Eggenfelden, Straubing und Vilshofen vier kleine dezentrale Flughäfen. Nur eine Stunde von Kelheim oder Straubing aus ist der Flughafen Nürnberg entfernt und eine halbe Stunde von Landshut liegt der internationale Großflughafen München. Die Flugreisenden von Münchens Süden oder Westen sind nicht schneller am Münchener Flughafen als die aus Deggendorf.

Netzwerk-Logistik in der Region Niederbayern

Die Schwerpunkte der Aktivitäten des Logistik-Netzwerkes sollen im Bereich Güterverkehrslogistik, unter Berücksichtigung der Verkehrsträger Straße, Schiene, Wasser und Luft liegen.

Das Netzwerk soll als Impulsgeber für Innovation und Wirtschaftskraft in der Region seinen Beitrag unter Berücksichtigung regionaler Themen zur landesweiten Clusterpolitik beisteuern. Als offenes Netzwerk bietet es jedem Interessenten Zugang.

Im Rahmen der Netzwerkaktivitäten sollen für Niederbayern konkrete Projekte generiert werden, die einen hohen Entwicklungs- und Forschungsanteil haben und damit sinnbildlich die Innovationskraft Niederbayerns abbilden. Die Ausrichtung der Aktivitäten orientiert sich am Bedarf der Unternehmen unter Berücksichtigung zukünftiger Trends.

Die Vernetzung fördert das bestehende Logistik Know-how in Niederbayern als Drehscheibe für Warenverkehre und ermöglicht die Erschließung neuer Märkte in Osteuropa und den neuen EUBeitrittsländern. Darüber hinaus werden positive Effekte für den Arbeitsmarkt erwartet.

Die Mitglieder des Netzwerkes bilden sich aus Dienstleistern der Logistik- und Verkehrswirtschaft, Bedarfsträgern der produzierenden und verladenden Wirtschaft, Bildungsträgern/Wissenschaft und Anbietern von Transport, Umschlags- und Lagertechnik.

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.logistik-in-niederbayern.de

Netzwerk-News

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"Green-Logistics" – Niederbayern als Modellregion?

Logistik-Systeme wirklich ökologisch und ökonomisch effizient zu gestalten, erfordert mehr als nur einem Trend zu folgen.

Die Logistik steht nicht mehr nur vor neuen Herausforderungen, sondern sie befindet sich bereits mittendrin. Diese Tatsache ist den Logistikern wohl bewusst und so steigt die Anzahl der Unternehmen, die ihre Aktivitäten auf den Prüfstand stellen und aktiv Maßnahmen ergreifen um nachhaltig naturverträglich zu arbeiten, ständig an.

Niederbayern, geprägt durch seine ländliche Struktur und als Urlaubsregion mit einem besonderen Verständnis für Natur und Umwelt, stellt sich diesen Herausforderungen auch im Zuge der Verkehrs- und Logistikwirtschaft.

Ansätze zur Entwicklung von „Green Logistics“ sind bei vielen Unternehmen der Region bereits fest verankert. Beispiele dafür sind: umweltgerechte Gestaltung und Optimierung bestehender Logistik-Systeme, neue ökologische Logistik-Strukturen und Investitionen in die Entwicklung neuer Technologien und Techniken. Für Niederbayern kann dabei das Binnenschiff als umweltverträglicher Verkehrsträger eine herausragende Rolle einnehmen. Dies zeigt auch das jüngste Planco-Gutachten.

Ziel der nächsten Jahre soll es sein, gemeinsam mit den ansässigen Unternehmen aus Verkehrswirtschaft, Industrie und Handel, Niederbayern als mögliche Modellregion für die Umsetzung ökologisch effizienterer Logistikstrukturen weiter zu entwickeln und zu etablieren. Erste Voraussetzungen dafür sind bereits jetzt geschaffen.
www.logistik-in-niederbayern.de

GVZ und Industriepark Straubing

Der Donauhafen Straubing-Sand ist Niederbayerns leistungsstärkstes Güterverkehrszentrum. Im Jahr 2008 wurden insgesamt 3,5 Mio. t Güter umgeschlagen – Tendenz wachsend. Der trimodale Indus trie- und Logistikpark im Osten der Gäubodenmetropole Straubing erstreckt sich auf einer Gesamtfläche von 218 ha und ist optimal an die Verkehrsträger Straße, Wasser und Schiene angebunden.

Neben modernen Industrieunternehmen wie dem Skiproduzenten Völkl und dem Bagger- und Sondermaschinenbauer Sennebogen haben sich in Straubing-Sand zahlreiche Logistikbetriebe angesiedelt.

Namen wie Kühne + Nagel, Conti, Honold und Deutsche Post DHL sind hier ebenso vertreten wie die mittelständischen Firmen Reinsch und Wolf. Ingram Micro betreibt in Straubing-Sand mit einer Hallenfläche von 80.000 m² das größte IT-Logistikzentrum in Europa. Straubing-Sand hat sich in den letzten Jahren auch als erste Adresse für Biomassenlogistik entwickelt. Mit der Ölmühle der ADM (600.000 t/a), dem CompacTec Pelletwerk (120.000 t/a) und der E.ON Biogas haben sich in Straubing, der Exzellenzregion für Nachwachsende Rohstoffe, bereits drei industrielle Leitunternehmen aus dem Bereich der energetischen Nutzung von Biomassen angesiedelt. Baureife Premiumgrundstücke für weitere Ansiedlungen sind zwischen 1.000 m² und 200.000 m² sofort verfügbar.

Auch als Büro- und Dienstleistungsstandort kann das GVZ Straubing-Sand punkten. Im Gründerzentrum und dem BioCubator, dem Unternehmerzentrum für Nachwachsende Rohstoffe, finden die Kunden des Parkmanagements erstklassige Büro- und Laborflächen in einem repräsentativen Umfeld.

Der junge Donauhafen Straubing-Sand – seit 2009 an Platz 2 beim Schiffsgüterumschlag an der Bayerischen Donau – wächst und wächst. Und das ganz gegen den Trend. Zum 3. Mal in Folge können wir mit zweistelligen Zuwachsraten aufwarten. Insgesamt wurden 2010 erstmals über 4 Mio. Tonnen in Straubing-Sand umgeschlagen.

Hafen Straubing-Sand GmbH
Europaring 4 · 94315 Straubing
Tel: +49 (0) 94 21 / 785 150
www.straubing-sand.de

GVZ und Hafen Deggendorf

Der Hafen Deggendorf, verkehrsgünstig gelegen am Autobahnkreuz Deggendorf (BAB A3/A92) umfasst eine Gesamtfläche von ca. 55 Hektar. Für den Umschlag von Gütern stehen insgesamt 4 Kräne zur Verfügung. Die Leistungsfähigkeit der Umschlagsanlagen umfasst das gesamte Spektrum von Greifergut, Stückgut und Containerumschlag. Eine Ro/Ro-Anlage kann ebenfalls genutzt werden.

Weiterhin verfügt der Hafen Deggendorf als einziger Hafen Süddeutschlands über ein eigenes Freihafenareal. Der Freihafen ist durch einen Zollzaun räumlich vom Normalhafen getrennt und bietet alle zollrechtlichen Vorteile klassischer Freihäfen.

Hafen Deggendorf

Wallnerlände 9 · 94469 Deggendorf
Tel: +49 (0) 991 371 000
www.hafen-deggendorf.de

Hafen Kelheim-Saal

Der Hafen Kelheim-Saal ist ein leistungsfähiges, multi-modales Güterverkehrszentrum an Donau und Main-Donau-Wasserstraße. Der Hafenstandort mit idealer Lage sowie schnellen und direkten Verbindungen zu allen bayerischen Industrieschwerpunkten umfasst eine Gesamtfläche von 85 ha.

Der Hafen Kelheim wurde als westlichster Donauhafen 1978 eröffnet um die Standortgunst der Kelheimer Chemie- und Papierindustrie zu stärken. Der Hafen Kelheim hat sich zu einem modernen Umschlagknoten entwickelt, der insbesondere im Bereich der Distribution von Neufahrzeugen Bedeutung erlangt hat.

Neben Schiff und Lkw ermöglicht eine leistungsfähige Eisenbahninfrastruktur die trimodale Verknüpfung der Verkehrsträger. Ein Hafenbecken mit ca. 68.000m² Wasserfläche und vier befestigen Umschlagkais mit einer Gesamtlänge von 1.200 m sind Herzstücke des Hafens Kelheim. Unterschiedliche Höhenniveaus der Umschlagkais ermöglichen das Anlegen jedes Ro-Ro-Schifftyps.

Zu den wichtigsten wasserseitigen Umschlaggütern zählen neben Stahlerzeugnissen und Fahrzeugen hauptsächlich land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse, Nahrungs- und Futtermittel, Steine und Erden sowie Düngemittel.

Hafen Kelheim-Saal
Hopfenbachweg 4 · 93309 Kelheim
Tel: +49 (0) 94 41 / 68 820
www.hafen-kelheim.de

Bayernhafen Passau

Die Zeiten, in denen im bayernhafen Passau Güter nur zwischen Schiff und Lkw verladen werden konnten, sind vorbei. Mit dem 2008 in Betrieb genommenen Gleisanschluss im neuen Hafen Schalding verfügt der Hafen über eine trimodale Infrastruktur mit guten Wachstumschancen im Schienengüterverkehr.

Aber auch das Frachtaufkommen auf der Donau wächst kontinuierlich. Rund 800 Güterschiffe legen jährlich im bayernhafen Passau an. Um 57 Prozent stieg der Schiffsgüterumschlag allein in den vergangenen zehn Jahren. Einen großen Anteil daran hat das Schwergut.

Stark nachgefragt wird auch die Rollon/Roll-off-Anlage (RoRo). Hier machen besonders flachgängige Donaukatamarane fest, die Passau fahrplanmäßig mit dem bulgarischen Hafen Vidin verbinden. Transportiert werden Sattelauflieger, landwirtschaftliche Geräte und Pkw-Neufahrzeuge.

Darüber hinaus ist der bayernhafen Passau ein bedeutender Umschlagplatz für Agrargüter. Mit weiteren Flächen für den Umschlag und die Lagerung landwirtschaftlicher Produkte wird diese Position weiter gestärkt.

bayernhafen Passau
Linzer Straße 6 · 93055 Regensburg
Tel: +49 (0) 941 / 7 95 97-0
www.bayernhafen-passau.de

Flughafen München

Der Münchner Airport hat das Jahr 2008 erneut mit einem Passagierrekord abgeschlossen. Über 34,5 Millionen Fluggäste – knapp zwei Prozent mehr als im Vorjahr – nutzten im vergangenen Jahr Bayerns internationale Luftverkehrsdrehscheibe. Damit behauptete München Platz 7 unter den "Top Ten“ Europas.

Als eine von wenigen großen europäischen Luftverkehrsdrehscheiben konnte der Flughafen München im Jahr 2008 Fluggäste hinzugewinnen. Ein wichtiger Wachstumstreiber am Drehkreuz München ist der weiter dynamisch ansteigende Interkontinentalverkehr. Im Jahr 2008 wurden vom Münchner Airport aus 244 Ziele in 71 Ländern regelmäßig angeflogen.

Der Ausbau des Münchner Flughafens – insbesondere die geplante dritte Startund Landebahn – sichert die bedarfsgerechte Weiterentwicklung des Airports. Darüber hinaus generiert die Flughafenerweiterung wertvolle Effekte für die Region Niederbayern.

"Bis zum Jahr 2020 wollen wir insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in den Ausbau investieren. Weil wir unsere großen Investitionsvorhaben auch in Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs vorantreiben, stärken wir Konjunktur und Arbeitsmarkt“ so Michael Kerkloh, Geschäftsführer der Flughafen München GmbH.

FMG Flughafen München GmbH
Nordallee 25 · 85356 München
Tel: +49 89 975-00
www.munich-airport.de

Internationaler Airport Nürnberg

Citynähe und direkter U-Bahnanschluss, kurze Wege ins Terminal und zu den Parkhäusern sowie herausragende Serviceangebote machen den internationalen Airport Nürnberg (4,3 Millionen Passagiere) zu einem der beliebtesten Flughäfen Deutschlands.

Der internationale Airport Nürnberg ist ein leistungsstarkes Gateway für die Wirtschaft und die Menschen nicht nur in der Metropolregion Nürnberg. Ab Nürnberg sind mehr als 60 Nonstop-Flugziele in ganz Europa und über 300 Umsteigeverbindungen weltweit zu erreichen.

Flughafen Nürnberg GmbH

Flughafenstraße 100 · 90411 Nürnberg
Tel: +49 (0) 911-93700
www.airport-nuernberg.de

Blue danube airport Linz

Rund 800.000 Passagiere aus Österreich, dem bayerischen und dem südböhmischen Raum schätzen den blue danube airport linz als ihren zentral gelegenen Heimatflughafen.

Als wichtiger Bestandteil der oberösterreichischen Verkehrsinfrastruktur sichert der airport linz Mobilität, schnelle Erreichbarkeit und gewinnt daher im Zuge der Integration Europas und einer zunehmend vernetzten Wirtschaftswelt immer mehr an Bedeutung.

Mit den Drehkreuzverbindungen Frankfurt (4x täglich), München (3x täglich), Wien (4x täglich) und Palma de Mallorca (5x wöchentlich), sowie den Nonstop Flügen nach London, Düsseldorf und Barcelona (Gerona), sind täglich und weltweit mehr als 200 Destinationen von Linz aus zu erreichen. 50 wöchentliche Charterflüge in den Mittelmeerraum runden das Linzer Flugprogramm ab.

airport linz
Flughafenstraße 1 · A-4063 Hörsching
Tel: +43 72 21 600-0
www.flughafen-linz.at

Niedermaier Spedition GmbH

Der Name steht seit Generationen für Zuverlässigkeit und innovatives Handeln. Niedermaier ist eines der führenden Transport- und Logistikunternehmen in Ostbayern.

Die erfolgreiche Firmenphilosophie basiert auf einem ausgewogenen Leistungsangebot in verschiedenen Marktnischen mit zufriedenen Kunden und stetigem Wachstum.

Die Spezialisierung auf mehrere Segmente – temperaturgeführte Transporte, Automotive, klassische Sammelladungsverkehre (auch im Temperaturbereich +14 bis +18 Grad) und Lagerei – bieten ein breites Betätigungsfeld.

Niedermaier setzt seit Jahren auf Qualität und optimierte Prozesse. Im Rahmen des Qualitätsmanagements konnten in der Vergangenheit verschiedene Zertifizierungen nachgewiesen werden.

Niedermaier hat durch die hohen Erfüllungsgrade sein QM-System und sämtliche Prozesse nochmals nachhaltig verbessert. Niedermaier wird den eingeschlagenen Weg weiter gehen und die Prozesse laufend den Kundenbedürfnissen anpassen.

Niedermaier, Spedition, Logistikkonzepte
Fuhrmannstr. 10, 94405 Landau an der Isar
Tel.: +49 (0) 99 51 / 98 08 - 0
E-Mail: info(at)niedermaier.eu
www.niedermaier.eu

Ingram Micro Distribution GmbH

Als der führende Großhändler für Produkte der Informationstechnologie in Deutschland bietet die Ingram Micro Distribution GmbH, Dornach bei München, ein umfassendes marktgerechtes Produktspektrum von mehr als 350 namhaften IT-Lieferanten sowie Dienstleistungen in den Bereichen E-Commerce, Finanzen, Marketing und Logistik für über 35.000 Kunden. Sie ist ein deutsches Tochterunternehmen der Ingram Micro Inc. mit Sitz in Santa Ana, USA. Ingram Micro Inc. ist der weltweit größte Distributor für Technologieprodukte.

Als wichtiges Glied in der technologischen Wertschöpfungskette schafft Ingram Micro Verkaufs- und Gewinnchancen für Hersteller und Fachhändler durch einzigartige Marketingprogramme, die Verlagerung von Logistik-Serviceleistungen, technischen Support, Finanzdienstleistungen und die Zusammenführung und Distribution von Produkten.

Das Unternehmen ist in 150 Ländern vertreten und ist der einzige global operierende IT-Distributor mit Betrieben in Asien. Ingram Micro rangiert auf Platz 69 der Fortune 500 Liste und erzielte im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von US$ 34,36 Milliarden.

Das Logistikcenter Straubing ist mit 80.000 m² nicht nur das größte Logistikzentrum von Ingram Micro in ganz Europa, sondern in der gesamten europäischen IT-Distribution.

Ingram Micro Distribution GmbH
Postfach 1264 ,· 85606 Aschheim
Heisenbergbogen 3
85609 Dornach bei München
Tel.: +49 (0)89 / 42 08 - 0
www.ingram-micro.de

Sportartikelhersteller Völkl

Der Sportartikelhersteller Völkl gehört zur Marker Völkl (International) GmbH, dem Zusammenschluss von zwei der erfolgreichsten Weltmarken im Wintersport. Die Unternehmen haben ihren gemeinsamen Geschäftssitz in Baar (Schweiz). Präsident der Marker Völkl Gruppe ist Dr. Christoph Bronder. Völkl blickt auf eine über 80-jährige Tradition in der Skifertigung zurück. Das Unternehmen ist heute der einzige Skihersteller, der in Deutschland entwickelt und produziert. Völkl steht daher im besonderen Maße für Qualität „Made in Germany“. Das Stammwerk im niederbayerischen Straubing wurde 1997 gebaut und gilt nach wie vor als eine der modernsten Skifabrikationen der Welt.

Völkl rangiert unter den Skiproduzenten weltweit auf Rang vier mit einem Marktanteil über elf Prozent. Seit 1996 hat sich der internationale Marktanteil von Völklverdoppelt. Die Marke gilt als „leading brand“ in Bezug auf technologische Entwicklungen.

Zum Portfolio von Völkl gehört neben der Skiherstellung auch die Fertigung von Snowboards und funktioneller Wintersportbekleidung unter dem Label "„Völkl Performance Wear“. Zum Netzwerk von Marker Völkl zählen Entwicklungs- und Produktionsstandorte auf der ganzen Welt. Über eigenständige Vertriebsgesellschaften und Distributeure ist das Unternehmen in über 40 Ländern vertreten.

www.voelkl.com

Wolf Logistics Network

Kerngeschäft der Wolf Spedition ist der nationale und internationale Stückgutverkehr. In Kooperation mit den Mitgesellschaftern der 24plus Systemverkehre bedienen die Transportspezialisten täglich das gesamte Bundesgebiet mit Stückgutsendungen.

Als jüngste Tochtergesellschaft ergänzt seit 2003 die Wolf Internationale Spedition GmbH die Wolf-Gruppe. Ein Netzwerk aus Niederlassungen und langjährigen internationalen Partnerschaften in West- und Osteuropa bilden den Grundstein unserer zuverlässigen Dienstleistungen.

Air System ist ein kundenorientiertes, mittelständisches Unternehmen mit der Fähigkeit, auf Kundenwünsche persönlich und individuell einzugehen und für alle Transportprobleme die passende Lösung zu bieten. Als IATA-Spediteur werden eine Vielzahl unterschiedlicher Dienstleistungen angeboten: Special Service für extrem eilige Sendungen, Beschaffungslogistik im Luftfrachtbereich, weltweite Verschiffungsmöglichkeiten, Kurierdienste, Sammelverkehre und flugbestätigte Sendungen. Das Logistikzentrum in Straubing-Sand stellt die gesamte Logistik-Dienstleistungspalette zur Verfügung und ermöglicht Unternehmen die Konzentration auf eigene Kernkompetenzen.

Wolf Möbeltransporte lassen selbst den größten Umzug einfach aussehen – unabhängig davon, ob ganze Unternehmen in einen neuen Firmensitz ziehen oder Kliniken nach dem Umzug in kürzester Zeit wieder einsatzbereit sein müssen. Erfahrene Umzugsfachleute organisieren und realisieren Möbeltransporte im In- und Ausland.

Mit Kompetenz und Fachwissen ist die Wolf Entsorgung idealer Ansprechpartner für alle Fragen im Bereich der Abfallsammlung, -verwertung und -beseitigung in Industrie und Gewerbe.

Neben Sondermüllentsorgung, Containerdiensten und Containerverleih übernimmt der zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Dokumentation wie Abfallbilanzen und Mengenstromnachweis. Ein weiteres Standbein ist die fachgerechte Aktenvernichtung nach BDSG (Bundesdatenschutzgesetz – Vernichtungsstufe 4) in der firmeneigenen Anlage auf dem Straubinger Gelände.

Wolf, Logistics, Network
Schlesische Str. 259 · 94315 Straubing
Tel.: +49 (0) 94 21 / 787 90 - 0
E-mail: info(at)wolf-logistik.de
www.spedition-wolf.de